
Auch hoch spezialisierte Arten kommen überall vor
Ozeane sind vielfältige Lebensräume, die je nach Tiefe, Wassertemperatur und Strömung sehr unterschiedliche Bedingungen für Bakterien bieten.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Ozeane sind vielfältige Lebensräume, die je nach Tiefe, Wassertemperatur und Strömung sehr unterschiedliche Bedingungen für Bakterien bieten.
Biogas könnte dazu beitragen, ein Problem des grünen Stroms zu lösen: An sonnigen oder windigen Tagen wird mehr Strom produziert als verbraucht. Forscher der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim wollen die überschüssige elektrische Energie in Biomethan umwandeln – und auf diese Weise einen chemischen Zwischenspeicher schaffen.

Ein dreidimensionales Modell für die Prostatakrebsforschung auf der Basis von Cryogelen entwickeln Forscherinnen und Forscher um Dr. Friederike J. Gruhl und Prof. Andrew C. B. Cato am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Evonik kommerzialisiert Biotenside
Als erstes Unternehmen weltweit kann der Spezialchemiekonzern hochwertige Tenside, einen zentralen Bestandteil moderner Shampoos, Duschgels und Reinigungsmittel, biotechnologisch in industriellen Mengen herstellen.

Nicht nur der Mensch, sondern jede seiner Körperzellen muss auf ihren Fetthaushalt achten. Insbesondere in der Zellmembran erfüllen Fette hoch spezialisierte Funktionen.

Das Gen mcr-1 macht Darmbakterien unempfindlich für das Reserve-Antibiotikum Colistin. Als letzte Therapiemöglichkeit wird es gegen gefürchtete multiresistente Keime vor allem in Kliniken eingesetzt.

Die Quantenmechanik ist nicht nur ein spannendes Feld der Grundlagenforschung. Fortschritte in der Quantentechnologie versprechen eine Vielzahl industrierelevanter Innovationen, die in den kommenden fünf bis zehn Jahren Einzug in die Wirtschaft halten werden.

Mit einer Oberfläche wie bei Pflanzen können Solarzellen mehr Licht aufnehmen und damit mehr Strom erzeugen.

Die 31. Internationale Fachmesse für Fein- und Spezialchemie, die vom 1. bis 2. Juni 2016 in der Messe Basel stattgefunden hat, endete mit einem äußerst positiven Ergebnis.

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickeln einen neuen Antikörper zur Behandlung von Hirntumoren.