
Bioabbaubare Composites für die Medizintechnik
Evonik forscht an bioabbaubaren Composite-Materialien, die künftig Implantate aus Metall bei Knochenbrüchen ersetzen können. Die Implantate dienen der Fixierung der Knochen bis zur Heilung des Bruchs.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Evonik forscht an bioabbaubaren Composite-Materialien, die künftig Implantate aus Metall bei Knochenbrüchen ersetzen können. Die Implantate dienen der Fixierung der Knochen bis zur Heilung des Bruchs.
Viren schleusen ihre Erbsubstanz in unsere Zellen ein. Wie das funktioniert, lässt sich nun an der TU Wien mit einer neuen Kombination von Analysemethoden untersuchen.

Im modernen Labor zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Mit steigender Komplexität der Laborprozesse werden Automatisierungslösungen unverzichtbar.
Die Kombination von chromatographischen Trennungen mit der Tandem-Massenspektrometrie gilt heute als State-of-the-Art in der organischen Spurenanalytik. Insbesondere die LC-MS/MS mittels Triple-Quadrupol hat sich zum Standardwerkzeug entwickelt.
BASF hat am 17. Juni eine Vereinbarung zum Erwerb des globalen Oberflächentechnik-Anbieters Chemetall von Albemarle unterzeichnet. Der Kaufpreis beträgt 3,2 Mrd. US$. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der zuständigen Behörden und soll bis Ende 2016 abgeschlossen sein.
Kohlendioxid statt Erdöl – Covestro nutzt jetzt erstmals in industriellem Maßstab CO2 in der Kunststoff-Herstellung.
Als ein möglicher Auslöser des Bienensterbens stehen Neonikotinoide (hochwirksame Insektizide) in Verdacht. Einen bisher nicht bekannten, schädigenden Mechanismus von Neonikotinoiden haben jetzt Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz und der Goethe-Universität in Frankfurt am Main entschlüsselt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der LIGO-Virgo-Collaboration (LVC) haben vor kurzem ein weiteres Gravitationswellensignal beobachtet, das nach der Kollision zweier Schwarzer Löcher entstanden ist.

Neue antibakterielle Substanzen
Die Situation könnte widersprüchlicher nicht sein: Einerseits treten multiresistente Bakterienstämme immer häufiger auf mit der Folge, dass laut Schätzungen der ECDC in Europa jährlich 25000 Patienten an einer Infektion sterben.

Ein Polymer aus nachwachsenden Rohstoffen hat ein Forschungsteam an der Universität Bayreuth entwickelt. Der biobasierte Kunststoff lässt sich für verschiedenste industrielle und sogar medizinische Anwendungen modifizieren. Selbst Meerwasser-lösliche Produkte sind möglich.