
Genomisches Neugeborenen-Screening
Mit einem Genomischen Neugeborenen-Screening könnten Neugeborene auf Hunderte Krankheiten getestet werden. Forschende in Heidelberg und Mannheim arbeiten an einem flächendeckenden Konzept.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit einem Genomischen Neugeborenen-Screening könnten Neugeborene auf Hunderte Krankheiten getestet werden. Forschende in Heidelberg und Mannheim arbeiten an einem flächendeckenden Konzept.

Neue Wirkstoffe aus Bakterien gewinnen: Forschende haben eine Technik entwickelt, die auf der sogenannten Genschere CRISPR-Cas9 basiert und präzise Eingriffe in das Genmaterial von Bakterien erlaubt.

Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preis 2025
Die Biochemikerin Ana Pombo vom Max Delbrück Center bekommt den renommierten Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preis. Der Leibniz-Preis gilt als der wichtigste deutsche Forschungsförderpreis und ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.
Ausbau der Katalysatorentwicklung
BASF weiht sein neues Katalysator- und Feststofftechnikum ein. Das Unternehmen hat einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert und will damit den Forschungsstandorts Ludwigshafen stärken.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Spitzenforschung: Mit je 2,5 Millionen Euro Preisgeld können die Forschenden bis zu sieben Jahre lang frei und unbürokratisch ihre Projekte vorantreiben.

Forschende zeigen: Der Tag-Nacht-Rhythmus spielt eine zentrale Rolle im Alterungsprozess. Ihn zu regulieren, könnte Gesundheit und Lebensdauer verbessern.

Carl-Zeiss-Stiftung fördert JGU-Projekt
Das Kooperationsprojekt der JGU mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro Förderung.
Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz
Forschende des Fraunhofer IGB zeigen: Kläranlagen können nicht nur Abwasser reinigen. Sie sind in der Lage zu einer klimaschonenden Kreislaufwirtschaft beizutragen.

Forschende der Universität Leipzig zeigen, wie natürliches Hederagenin aus Efeu gezielt an einen Schmerzrezeptor bindet – ein vielversprechender Ansatz für die Behandlung chronischer Schmerzen?

Ewigkeitschemikalien entfernen
Forschende der TUM nutzen metall-organische Gerüstverbindungen als Filter, um PFAS, sogenannte "Ewigkeitschemikalien", aus Trinkwasser zu entfernen.