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Roboter, die Berührungen spüren und Temperaturunterschiede wahrnehmen? Ein Material aus dem Empa-Labor für Hochleistungskeramik macht das möglich. Dort entwickeln Forschende weiche und intelligente Sensormaterialien auf der Basis von Keramik-Partikeln.
mehr...Sartorius stellt mit "Sartobind Rapid A Lab" eine weiterentwickelte Affinitätschromatographie-Einheit zur Antikörpererfassung vor.
mehr...Ein internationales Forschungsteam hat einen Mechanismus entdeckt, durch den Krebszellen der Immunabwehr entgehen. Der Schlüssel: Ein Sensor, der die Qualität von MHC-I-Molekülen prüft.
mehr...Was haben Wasser und Schwefelwasserstoff gemeinsam? Dieser Frage gingen Forschende aus Bonn nach und zeigten überraschende Details zur Wasserstoffbrückenbindung von Schwefelwasserstoff (H₂S).
mehr...Die gemeinnützigen Organisation Addgene vergibt den Preis seit 2016 an Forschende, die mindestens ein Plasmid hinterlegt haben, das mehr als hundertmal verbreitet wurde. Plasmide sind kleine, ringförmige DNA-Stücke, die es erlauben, erwünschte Gene in Zellen zu importieren.
mehr...Evident hat die Gewinner des fünften "Image of the Year Award", einem Wettbewerb, bei dem die weltweit besten mikroskopischen Aufnahmen aus dem Bereich der Wissenschaften ausgezeichnet werden, bekannt gegeben.
mehr...Forschende der ETH Zürich kombinierten zwei Methoden zur Genveränderung. So können sie für viele Erbgut-Mutationen gleichzeitig untersuchen, welche Bedeutung die Mutationen für die Entstehung und Therapie von Krebs haben.
mehr...Wie erkennt unser Immunsystem Krankheitserreger? Immunzellen erkennen Infektionen über sogenannte Toll-like-Rezeptoren (TLR), die ähnlich wie Riechrezeptoren in der Nase funktionieren. Forschende der Uni Bonn entwickeln nun eine Methode, die ihre Aktivierung differenziert sichtbar macht.
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Forschende der Technischen Universität Wien erklären, warum Silber-Nanopartikel auf Kohlenstoff-Trägern bis zu 200-mal aktiver sind. Ein Durchbruch für kostengünstigere und effizientere Katalysatoren.
mehr...Vielversprechende Perspektiven für die personalisierte Medizin: Fachleute des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nutzen ihr Know-how in Mikrofluidik und Einzelzelltechnologien, um Organstrukturen zu drucken. Sie präsentieren ihre Entwicklungen vom 11. bis 14. November auf der Messe Medica 2024 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand E74.
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