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Das Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena erhält von der Carl-Zeiss-Stiftung 2,5 Mio. Euro, um Datenanalyse-Methoden zu entwickeln und diese für die Mikrobiomforschung einzusetzen.
mehr...Daten in der biomedizinischen Forschung effizient verarbeiten und nutzen: Hierzu arbeitet ein großes Forschungsteam vom Computational Health Center des Forschungszentrums Helmholtz Munich und der TU München an Lösungen mithilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen.
mehr...Shimadzu hat sein technisches Büro Düsseldorf nach Ratingen verlegt.
mehr...Eine neue Anlage beim Exzellenzcluster „POLiS“ dient der Materialentwicklung - und das vollautomatisch und digital. Das autonome Forschungslabor entstand in einer Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU).
mehr...Von App bis zu Hightech-Analysengeräten für die Impfstoffentwicklung: In der Pandemie hat der Analytik- und Biotechsektor seine Leistungsstärke bewiesen. „Rund 120 Aussteller werden auf der Analytica ihre Innovationen zur Eindämmung der Pandemie präsentieren“, erklärt Armin Wittmann, Projektleiter Analytica bei der Messe München.
mehr...Eine Kommission soll sich mit Aspekten der Nachhaltigkeit befassen, die bei der Durchführung von Forschungsprojekten berücksichtigt werden könnten. Die Kommission unter Leitung von DFG-Präsidentin Katja Becker, der 20 Mitglieder aus allen Wissenschaftsgebieten angehören, hat ihre Arbeit nun aufgenommen.
mehr...Der Zebrafisch ist ein wichtiger Modellorganismus – etwa um Erbkrankheiten zu untersuchen. Ein Team um Uwe Ohler berichtet in aktuellen Publikationen von Hochdurchsatz-Experimenten und KI-Methoden, mit denen eine detaillierte Karte des Zebrafisch-Genoms gelang.
mehr...Für die mehrskalige Analyse aquatischer Abbaumechanismen von Polymerwerkstoffen, so das Thema des Forschungsprojekts Skalab, wird eine besondere Infrastruktur geschaffen. Der Aufbau des Labors und die technische Ausstattung werden mit mehr als zwei Millionen Euro gefördert.
mehr...Ein Forschungsteam unter Leitung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat mithilfe datengestützter Methoden 28 Vertreter von 2D-Materialien aus Metalloxiden vorhergesagt.
mehr...Forschende aus Bielefeld, Bochum und Yale haben eine Schicht aus zweidimensionalem Siliziumdioxid hergestellt, das natürliche Poren enthält, und Untersuchungen zu selektiver Durchlässigkeit durchgeführt.
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