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Mit der Anwendung eines neuen Ansatzes am Modellorganismus Medaka haben Heidelberger Forscher die Grundlage geschaffen, um auf einfache Weise die Reparaturkopie eines defekten Gens in die DNA einzuschleusen.
mehr...Österreichische Wissenschaftler konnten epigenetische Veränderungen identifizierten, die eng mit dem Krankheitsverlauf der Glioblastome zusammenhängen. Sie sehen in der epigenetischen Analyse von Tumorproben aus dem klinischen Alltag Potenzial für bessere Diagnostik und mittelfristig auch eine gezieltere Behandlung von Glioblastomen.
mehr...Wissenschaftler konnten zeigen, wie Netzhautgewebe während des Wachstums seine Form behält.
mehr...Die UK wollen in den Life Sciences ihre führende Position auch nach dem Brexit behalten. Laut einer Meldung des Department for International Trade diskutierte die britische Regierung daher am 18. Juli im zweiten von mehreren Gesprächen am runden Tisch mit Vertretern wichtiger Unternehmen aus dem Bereich Biowissenschaften zur Bedeutung des Sektors für die britische Wirtschaft.
mehr...Springende Gene in Symbionten liefern die Erklärung dafür, wie ein Käfer und eine Seescheide durch sehr ähnliche Verbindungen vor mikrobiellen Symbionten geschützt werden.
mehr...Ein internationales Wissenschaftsteam unter der Führung des Helmholtz Zentrums München und der Universität Kopenhagen hat in ‚Nature Genetics‘ die bislang größte Studie zu allergischem Schnupfen vorgestellt.
mehr...Die hochpräzise Analyse der Universität für Bodenkultur Wien hat Unterschiede in rekombinant hergestellten Immunglobulinen entdeckt. Das kann Auswirkungen auf die Stabilität haben.
mehr...Auf der Suche nach unbekannten Substanzen aus dem Meer haben Kieler Forschende haben unbekannte Gen-Cluster von zwei marinen Pilzarten als mögliche Basis für neue Wirkstoffe identifiziert.
mehr...Der Strukturbiologe Dr. Christoph Engel, Institut für Biochemie, Genetik und Mikrobiologie der Universität Regensburg, wurde mit dem internationalen „Bayer Early Excellence in Science Award“ in der Kategorie Biologie für seine Strukturuntersuchungen zur Aufklärung der molekularen Mechanismen der Synthese ribosomaler RNA ausgezeichnet.
mehr...Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena hat zwei 3800 Jahre alte Yersinia pestis-Genome rekonstruiert, die auf eine bronzezeitliche Entstehung der Beulenpest hindeuten.
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