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Eine überraschende Entdeckung könnte den Weg ebnen für einen Gennachweis mit bloßem Auge: Wie Konstanzer Chemiker belegen konnten, lassen sich im Kopiervorgang des Erbguts (DNA) Proteine an die Bausteine der DNA anhängen, die um mehr als das Hundertfache größer sind als die DNA-Bausteine (Nukleotide) selbst.
mehr...Erstmals ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, das Genom uralter Gerstensamen zu entschlüsseln. Die Samen wurden aus einer Höhle in der Nähe des Toten Meers geborgen und sind rund 6000 Jahre alt.
mehr...Stammzellen können fühlen und auf mechanische Reize von außen reagieren. Dies ist ein Ergebnis der Forschungsgruppe um Sara Wickström, Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln.
mehr...Eine der ersten steinzeitlichen Kulturen, die Ackerbau betrieben, lebte im Zagrosgebirge, einer Region im heutigen Iran, die im östlichen Teil des Fruchtbaren Halbmondes liegt.
mehr...Kommen Kinder mit seltenen angeborenen Organschäden, Gedeih- und Entwicklungsstörungen zur Welt, bleibt die Ursache häufig ungeklärt - eine zielgerichtete Therapie ist so kaum möglich.
mehr...Tübinger Geomikrobiologen zeigen, dass neben der menschengemachten Produktion auch eine große Zahl von Bakterien und Pilzen im Waldboden die häufig als schädlich bewerteten Stoffe herstellt.
mehr...Einem internationalen Konsortium, an dem auch Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) beteiligt sind, ist es gelungen, rund 30 neue genetische Risikofaktoren zu identifizieren, die mit Migräneerkrankungen zusammenhängen.
mehr...Das Gen mcr-1 macht Darmbakterien unempfindlich für das Reserve-Antibiotikum Colistin. Als letzte Therapiemöglichkeit wird es gegen gefürchtete multiresistente Keime vor allem in Kliniken eingesetzt.
mehr...Einen wichtigen Mechanismus der Evolution von Pflanzengenomen haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anhand der Modellpflanze Ackerschmalwand aufgeklärt.
mehr...Die unscheinbare, aber extrem anpassungsfähige Pflanze Arabidopsis thaliana hat im Verhältnis mehr genetische Varianten als der Mensch. Das ist eines der Ergebnisse des seit 2008 laufenden internationalen „1001 Genome“-Forschungsprojekts.
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