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Auf der Suche nach natürlichen Vorbildern für neue Arzneistoffe haben Biotechnologen und Bioinformatiker der Goethe-Universität Frankfurt die Stoffgemische zweier verwandter Bakterienarten untersucht.
mehr...Gezielte Veränderungen des Genoms von Organismen sind durch die neue CRISPR/Cas-Methode wesentlich genauer, einfacher, schneller und damit auch günstiger geworden. Welche dieser Veränderungen sind jedoch wünschenswert? Wer kann und soll darüber entscheiden – und wie? Fragen, denen am 19. und 20. Oktober ein Symposium an der Uni Wien nachgeht.
mehr...Dank einer neuartigen Kombination modernster Technologien konnten Forschende der Universität Zürich das große, komplexe Genom der Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsseln. Eine zentrale Grundlage, um die Ernährungssicherheit in Ländern wie Indien und Regionen Afrikas zu verbessern.
mehr...Ein Werkzeug für die „Genom-Positionen-Analyse für riesige Datensätze“ entwickelt die TH Mittelhessen.
mehr...Die Next-Generation-Sequenzierung (NGS) erlaubt die Sequenzierung von DNA und RNA im Hochdurchsatz. Die solchermaßen beschleunigte Analytik hat die Forschung in der Genomik und Molekularbiologie in den vergangenen Jahren revolutioniert.
mehr...Ein Wissenschaftlerteam aus Münster hat eine wichtige Grundlage für die Untersuchung verschiedener Kulturmedien für die künstliche Befruchtung entdeckt.
mehr...Eine neue Studie von Calin Guet, Professor am Institut of Science and Technology Austria (IST Austria) und Magdalena Steinrück, PhD Studentin in Guets Gruppe, zeigt, dass die Nachbarschaft eines Gens mitentscheidend ist, ob und wie sich die Aktivität des Gens in der Evolution verändert.
mehr...Die DFG will an den deutschen Universitäten die Anwendung von Hochdurchsatzverfahren stärken. Das Fördervolumen beläuft sich auf insgesamt 42 Millionen Euro für eine Laufzeit von zunächst drei Jahren.
mehr...Am Universitätsklinikum Tübingen steht ab sofort die modernste molekulargenetische Hochdurchsatz-Technologie für die schnelle Diagnostik und Erforschung erblicher und erblich bedingter seltener Erkrankungen zur Verfügung.
mehr...Erbgutanalyse zeigt: Bewohner des Alten Ägypten waren genetisch am engsten mit den damaligen Bewohnern des Nahen Ostens verwandt.
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