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Gradientelution ist der Königsweg bei der Methodenentwicklung einer unbekannten Probe in der RP-HPLC. Ein Gradientenlauf ist ferner der erste Schritt, wenn es um eine schnelle Information geht, so beispielsweise bei der Reaktionskontrolle.
mehr...Wir wissen alle, was der Unterschied zwischen isokratischen und Gradiententrennungen ist: Bei isokratischen Trennungen bleibt die Zusammensetzung des Eluenten während der Gesamttrennung konstant, bei Gradiententrennungen erhöht sich permanent die Elutionsstärke. So nimmt beispielsweise bei RP-Trennungen vom Anfang bis zum Ende des Laufs der MeOH- bzw. ACN-Anteil der mobilen Phase zu – die Wechselwirkungen zwischen Eluent und stationärer Phase nehmen ebenfalls zu – und die Peaks werden nach vorne "geschoben". So weit so gut. Wo liegen nun aus praktischer Sicht die Unterschiede zwischen beiden Trennmodi?
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