
Bor-Dotierung von Graphen-Nanoband
Physikern der Universität Basel ist es gelungen, mit Bor-Atomen dotierte Graphen-Nanobänder herzustellen und ihre elektronischen und chemischen Eigenschaften zu beschreiben.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Physikern der Universität Basel ist es gelungen, mit Bor-Atomen dotierte Graphen-Nanobänder herzustellen und ihre elektronischen und chemischen Eigenschaften zu beschreiben.

Stabile Beugungsstruktur in atomar dünnem...
Die Quantenphysik besagt, dass sich auch massive Objekte wie Wellen verhalten und scheinbar an vielen Orten zugleich sein können. Dieses Phänomen kann nachgewiesen werden, indem man diese Materiewellen an einem Gitter beugt.

Hochwertiges synthetisches Graphen
Wissenschaftler der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich haben eine innovative Herstellungsmethode zur Gewinnung von Graphen höchster Qualität entwickelt.

Ultraschnelle Graphen-Elektronik
Ein Team von Forschern am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) hat herausgefunden, dass die thermischen Eigenschaften von Leitungselektronen in Graphen denen von Gasen ähnlich sind.

Erstmals ist es gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen.

Verbundprojekt „Graphene Flagship“
Graphen gilt als „Wundermaterial" des 21. Jahrhunderts: Nur eine Kohlenstoffatomlage dick, dennoch leitfähig, zweihundertmal härter als Stahl, aber sechsmal so leicht.

Physiker der Universität Basel zeigen erstmals, dass sich Elektronen in Graphen auf einer vordefinierten Spur bewegen lassen. Diese Bewegung verläuft vollkommen verlustfrei und könnte eine Grundlage für zahlreiche Anwendungen im Bereich der Elektronik legen.
Was geschieht, wenn die dünnsten nur denkbaren Materialschichten von Licht angeregt werden – Schichten mit einer Dicke von nur einem einzelnen Atom? Wie verhält sich das Elektronensystem dieses Materials unter dem Lichteinfall?
Möglicher Lesekopf für Quantencomputer
Aus Stickstoff-Fehlstellen-Zentren in Diamanten ließen sich wichtige Komponenten eines Quantencomputers bauen. Doch bisher war es nicht möglich, die optisch ins System „geschriebene“ Information elektronisch wieder auszulesen.

Dynamik von Elektronen in Graphen untersucht
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben erstmals die Dynamik von Elektronen des „Wunderstoffs“ Graphen im Magnetfeld untersucht. Dabei haben sie ein scheinbar paradoxes Phänomen im Material entdeckt, das in Zukunft den Bau von neuartigen Lasern ermöglichen könnte.