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Man nehme ultrakalte Kaliumatome, lege ein wabenförmiges Gitter aus Laserstrahlen darüber und schüttle alles im Kreis: Mit diesem Rezept gelang es ETH-Forschern, eine Idee aus dem Jahr 1988 für eine neue Klasse von Materialien experimentell zu realisieren.
mehr...Dieses Jahr findet die 17. Vortragstagung der Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vom 15. bis 17. September in Dresden statt. Da die GDCh-Fachgruppe außerdem ihr fünfzigjähriges Bestehen feiert, lautet das Motto der Tagung "Innovative Materialsynthesen - 50 Jahre Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung".
mehr...Die Fachgruppe Makromolekulare Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) lädt zur Konferenz "Polymers and Energy" vom 14. bis 16. September nach Jena ein. Zentrale Themen der Veranstaltung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind Synthese, Verarbeitung, Charakterisierung und Anwendung von Makromolekülen in Forschung und Technik.
mehr...Graphen besteht aus reinem Kohlenstoff und ist nur eine Atomlage dick. Es ist härter als Diamant, zugfester als Stahl und dabei extrem leicht, sehr flexibel und transparent.
mehr...In der mikroskopischen Welt von Atomen und Molekülen läuft vieles im Bereich von Femtosekunden und Pikosekunden ab, also Billiardsteln und Billionsteln einer Sekunde. Um einen direkten Blick auf die Dynamik im Mikrokosmos werfen zu können, nutzen Forscher extrem kurze Röntgen- oder Elektronenblitze.
mehr...BASF hat im Jahr 2013 die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 1,8 Mrd. Euro (2012: 1,7 Mrd. Euro) gesteigert. "Absolut gesehen stehen wir mit unseren Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in der Chemieindustrie an erster Stelle", sagte Dr. Andreas Kreimeyer, Vorstandsmitglied der BASF SE und Sprecher der Forschung am 27. Mai auf der Forschungspressekonferenz zum Thema "Nanotechnologie: Kleine Dimensionen - große Chancen" in Ludwigshafen.
mehr...Ultradünne Schichten aus Wolfram und Selen wurden an der TU Wien hergestellt. Messungen zeigen, dass sie als semi-transparente, flexible Solarzellen eingesetzt werden können. Dünner geht es wirklich nicht mehr: Nur aus einer einzigen Atomlage besteht das Kohlenstoff-Material Graphen, das ganz besondere elektronische Eigenschaften aufweist.
mehr...Das Graphenforschungszentrum (GRC) der Nationaluniversität Singapur (NUS) und BASF sind eine Kooperation eingegangen, um Graphen in Geräten auf Grundlage organischer Elektronik, wie etwa Organischen Leuchtdioden (OLED), weiterzuentwickeln.
mehr...Resistive Speicherzellen, kurz ReRAM, gelten als vielversprechende Kandidaten für die Datenspeicher der Zukunft. Der nichtflüchtige Speichertyp schreibt und liest Informationen tausendmal schneller als Flash-Speicher, zugleich benötigt er deutlich weniger Energie
mehr...Ein neues Verfahren, um künstliche Membranen herzustellen, haben Forscher um Dr. Michael Hirtz vom KIT entwickelt: Mit einer nanometerfeinen Spitze schreiben sie maßgeschneiderte Phospholipid-Membranstücke auf ein Substrat aus Graphen.
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