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Entzündungsvorgänge treiben die Entwicklung neurodegenerativer Hirnerkrankungen voran und sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich in den Nervenzellen sogenannte Tau-Proteine anhäufen.
mehr...Eine neurobiologische Studie untersucht, warum sich kognitive Fähigkeiten zwischen Menschen unterscheiden.
mehr...Ein Team um Professor Dr. Evgeni Ponimaskin vom Institut für Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat gezeigt, dass die Fettsäure Palmitat offenbar eine entscheidende Rolle bei Depressionen spielt. Jetzt suchen sie nach einem Biomarker, der suizidales Verhalten früh identifiziert.
mehr...Forscher haben selbstlernende Software aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) erfolgreich darauf trainiert zu erkennen, ob ein fMRT-Scan ein weibliches oder ein männliches Gehirn zeigt. Damit ist klar, dass es bei der Verknüpfung von Gehirnregionen charakteristische Geschlechtsunterschiede gibt.
mehr...Ein Forscherteam hat mit einer speziellen Magnetresonanztomographie die Geräuschverarbeitung im Froschgehirn untersucht. Diese Methode kann auch für Untersuchungen anderer Kleintiergehirne genutzt werden.
mehr...Für den 14. und 15. März 2019 laden die Doktoranden des DFG geförderten Graduiertenkollegs „Adipocyte-Brain Crosstalk“ der Universität zu Lübeck zum zweiten internationalen Adipocyte-Brain Crosstalk Symposium ein. Bis 15. November können noch Abstracts eingereicht werden.
mehr...Der deutsche Wissenschaftler Johannes Kohl, Ph.D., hat für seine Arbeit zu neuronalen Mechanismen, die der elterlichen Fürsorge zugrunde liegen, den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2018 gewonnen.
mehr...Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) untersuchten die Rolle des CRF (Corticotropin freisetzenden Faktor)-Systems für die Funktion des Kleinhirns.
mehr...Lebenswissenschaftler um die Frankfurter Professorin Acker-Palmer berichten in "Science" über eine bisher unbekannte Funktion von Blutgefäßen bei der Orchestrierung der korrekten Entwicklung von neuronalen Zellnetzwerken im Gehirn.
mehr...Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Canberra (Australien) sowie des Institute of Science and Technology Austria (Österreich) haben eine Art optischen Sensor für das Gehirn entwickelt. Der Farbstoff bindet an den wichtigen Botenstoff Glycin und ermöglicht so, den Nervenzellen bei der Arbeit zuzusehen.
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