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Der neurowissenschaftliche Sonderforschungsbereich der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zur neurobiologischen Erforschung motivierten Verhaltens SFB 779 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG in den nächsten 4 Jahren mit 10 Mio. Euro unterstützt.
mehr...Neurowissenschaftler um Andreas Herz stellen eine Theorie vor, wie Gitterzellen im Gehirn räumliche Abstände repräsentieren. Ihre Ergebnisse deuten auf ein übergreifendes Kodierungsprinzip für verschiedene kognitive Prozesse hin.
mehr...Am 19.12. jährt sich der 100. Todestag von Alois Alzheimer. Seit damals hat sich viel getan: Moderne Technik macht es möglich, dem Gehirn beim Denken zuzuschauen und ins Innere von Nervenzellen zu blicken.
mehr...Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankung (DZNE) aus Göttingen und München haben neue Erkenntnisse über die molekularen Grundlagen des Gedächtnisses gewonnen. Ihre Studie bestätigt, dass die Entstehung von Erinnerungen mit einer veränderten Aktivität spezieller Gene einhergeht.
mehr...Die häufigste altersabhängige neurodegenerative Erkrankung ist die Alzheimer-Krankheit. Dabei sterben langsam fortschreitend Nervenzellen im Gehirn ab.
mehr...Nervenzellen decken ihren hohen Energiebedarf mit Glukose und auch mit Milchsäure ab. Das belegen jetzt Forscher der Uni Zürich. Sie zeigen erstmals im Mäusegehirn den Austausch von Milchsäure zwischen verschiedenen Hirnzellen.
mehr...Bei einer Epilepsie geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt. Daran sind auch Ionenkanäle beteiligt, die die Erregbarkeit von Nervenzellen entscheidend bestimmen.
mehr...Berliner Forschern ist es gelungen, mittels Lichtstrahlen die Thetawellen im Gehirn von Mäusen zu steuern. Sie konnten zeigen, dass die noch wenig verstandenen Gehirnwellen Botschaften zwischen unterschiedlichen Gehirnregionen übermitteln.
mehr...Aktivierte Nervenzellen produzieren ein Schutzprotein gegen den Zelltod. Wie dieser Prozess abläuft und welche Elemente dabei eine entscheidende Rolle spielen, hat ein Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hilmar Bading entschlüsselt.
mehr...Sich zu entscheiden ist nicht immer einfach. Nun zeigen Neuroökonomen der Universität Zürich in einer neuen Studie, dass die Intensität der Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen ausmacht, ob wir wankelmütig oder entschlussfreudig sind.
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