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Das Kaposi-Sarkom ist die häufigste Tumorerkrankung in Zentralafrika und wird durch ein bestimmtes Herpesvirus hervorgerufen, das sogenannte Kaposi-Sarkom-assoziierte Herpesvirus.
mehr...Antikörper schützen vor Krankheiten – können jedoch bei Fehlreaktionen auch den eigenen Organismus schädigen. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass ein bestimmter Zucker im Antikörper entscheidet, ob eine körpereigene Zelle zerstört wird oder nicht.
mehr...Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals zeigen erstmals neue mögliche Behandlungsmethoden für eine seltene, meist tödlich verlaufende Gehirnerkrankung auf.
mehr...Mit rund 3 Mio. Euro unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Homburger Wissenschaftler des neuen Centrums für Integrative Physiologie und Molekulare Medizin (CIPMM).
mehr...Wissenschaftler der Universität Würzburg haben einen vielversprechenden Ansatz für eine Therapie gegen ein erblich bedingtes Nervenleiden entdeckt. Dabei greifen sie nicht auf gentherapeutische Maßnahmen zurück, sondern stoppen Fress-Zellen.
mehr...Forscher der Universität Bonn haben herausgefunden, auf welche Weise Körperzellen das Erbgut so genannter Retroviren entdecken können. Zu dieser Gruppe zählt auch der Erreger der Immunschwäche-Krankheit AIDS, das HI-Virus 1.
mehr...Dass Immunantworten nicht aus dem Ruder laufen, ist einem Rückkoppelungsmechanismus des Körpers zu verdanken. Dieser wirkt auf der Ebene bestimmter Gene und verknüpft deren Inaktivierung mit dem Fortschreiten des Ablesens dieser Gene.
mehr...Wissenschaftler der Universität Bonn haben mit Kollegen aus den USA und Japan einen wichtigen Immunmechanismus aufgeklärt. Ihre Arbeit zeigt, wie der Körper bei einer Infektion den wichtigen Killerzellen einen Helfer an die Seite stellt.
mehr...Der Körper jedes Menschen beherbergt eine einzigartige Kombination von Milliarden unterschiedlichster symbiotischer Bakterien. Diese Mikrobiota ist an vielen Prozessen beteiligt wie etwa der Verdauung und der Abwehr von Krankheitserregern.
mehr...Auf der Außenwand von Blutgefäßen mit atherosklerotischen Plaques bilden sich tertiäre Lymphorgane, die Atherosklerose hemmen können, wie Wissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigen.
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