Schadstoffmessung aus der Ferne

Mit Laserpulsen gelingt es an der TU Wien, Schadstoffe wie NO und NO2 mit extrem hoher Genauigkeit zu messen – hunderte Male pro Sekunde und sogar auf große Distanz.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit Laserpulsen gelingt es an der TU Wien, Schadstoffe wie NO und NO2 mit extrem hoher Genauigkeit zu messen – hunderte Male pro Sekunde und sogar auf große Distanz.

Kostengünstiger trotz höherer Auflösung
Forscher am PSI konnten mit handelsüblicher Kamera-Technik Terahertzlicht visualisieren. Damit eröffnen sie eine kostengünstige Alternative zum bisher üblichen Verfahren. Zugleich konnten sie die Bildauflösung um das 25-fache verbessern.

Stimulated Raman Adiabatic Passage
Am 25-. September ging an der TU Kaiserslautern eine hochkarätige internationale Physik-Tagung zu Ende, bei der mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen kamen.
Bis Ende 2015 können Entwickler und Wissenschaftler – wie in allen ungeraden Jahren – ihre Innovationen zur angewandten Lasertechnologie für den internationalen Berthold Leibinger Innovationspreis einreichen. Anmeldeschluss für Bewerbungen und Vorschläge ist der 31. Dezember.

Die Entwicklung von leistungsstarken ultrakurzen Laserpulsen hat in der Chemie eine neue Ära eröffnet, um schnelle Reaktionen zu untersuchen.
Mit Lasertechnik zur Nanochirurgie

Von der Nanochirurgie über neuartige Stähle und Gassensoren bis zu Pflastern für die Wundheilung – in den vergangenen sieben Jahren haben Wissenschaftler gemeinsam an neuen Nano-Anwendungen für die Biomedizin und Technik geforscht.

Dr. Oliver Falkenstörfer (51) ist seit Juni neuer Geschäftsführer der Hellma Optik GmbH in Jena. Die Hellma Optik GmbH ist ein Unternehmen der weltweit agierenden Hellma-Gruppe.
Mid-Infrarot-Laser für die Luftanalytik
Eine Kooperation der TU Wien mit Forschungsteams aus Moskau hat nun einen Laser im mittleren Infrarotbereich hervorgebracht, der stark genug ist, Plasma-Filamente in der Luft zu erzeugen. Damit könnte man die Atmosphäre chemisch untersuchen.

Laserlicht in der Möbiusschleife
Manchmal grenzt Physik an Lichtkunst. Was die Fertigkeit angeht, Licht zu formen, kann es ein Team des MPI für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander Uni Erlangen-Nürnberg locker mit Lichtkünstlern aufnehmen.
Ultrakurze Laserpulse sind zum unverzichtbaren Werkzeug für Atom- und Molekülforschung geworden. Eine neue Technologie ermöglicht es nun, auf einfache und billige Weise Infrarot-Laserpulse zu erzeugen.