Wie Bakterien uns krank machen
Heinrich-Wieland-Preis 2018 für Pascale Cossart
Prof. Pascale Cossart vom Institut Pasteur in Paris erhält den Heinrich-Wieland-Preis 2018 für ihren grundlegenden Beitrag zur Molekularen Infektionsbiologie.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wie Bakterien uns krank machen
Prof. Pascale Cossart vom Institut Pasteur in Paris erhält den Heinrich-Wieland-Preis 2018 für ihren grundlegenden Beitrag zur Molekularen Infektionsbiologie.

Der Elementaranalysator Multi EA 5000 eignet sich zur Analyse von Milchsäure auf die Elemente Chlor, Schwefel und Stickstoff.

ETH-Materialforscher entwickeln ein Verfahren, mit dem sie Tröpfchen in einer Emulsion gezielt und kontrolliert mit Partikeln ummanteln können, um sie zu stabilisieren. Damit erfüllen sie nach eigenen Angaben einen lang gehegten Wunsch von Forschung und Industrie.
In einer Studie wurde erstmals im direkten Vergleich gezeigt, dass Einkorn im Gegensatz zu Brotweizen, Hartweizen, Dinkel und Emmer keine oder deutlich geringere Mengen von Eiweißen enthält, die im Verdacht stehen eine Weizenunverträglichkeit auszulösen.

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2017, die das BVL jetzt veröffentlicht hat, zeigen, dass streichfähige Rohwürste (z. B. Tee- und Mettwurst) eine mögliche Ansteckungsquelle des Menschen mit verschiedenen Krankheitserregern sind. Auch die Antibiotika-Resistenzlage wurde untersucht.

Dass auf (Tüten-) Salat Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Professor Dr. Kornelia Smalla vom Julius-Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen.
Chia oder Leinsamen? Die Untersuchung der metabolomischen Profile verschiedener Saatarten mit GC-TOF-MS kann unter Zuhilfenahme einer Metabolom-Datenbank mit aktiven Metaboliten helfen, Lebensmittelverfälschungen (Food fraud) aufzudecken.
Während die klassische Target-Analytik eine überschaubare Anzahl an Substanzen überwacht, geht der Non Target-Ansatz sowohl in der Zielsetzung, als auch beim technischen Aufwand viel weiter.

„Lebensmittelecht“ – dieses Kriterium wird populär verwendet. Es gibt zwar kein Zulassungsverfahren für Lebensmittelkontaktmaterialien, aber juristische Vorgaben und Empfehlungen, nach denen der Hersteller sich richten sollte.
Auf dem 8. „Consortium Meeting” im BfR diskutieren die Partner des EuroMix-Projektes Strategien und erste Ergebnisse. Ziel des Projekts ist es tierversuchsfreie experimentelle Test-Strategie zu entwickeln, um die Toxizität von Gemischen verschiedener toxikologisch relevanter Stoffe besser zu bestimmen.