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Bonner Forschende untersuchen den Einfluss von Behandlung mit Tetrahydrocannabinol auf den Stoffwechsel-Schalter mTOR. Eine niedrigdosierte Langzeitgabe des Cannabis-Wirkstoffs könnte nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti-Aging-Wirkung haben: Das schließen Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn aus Untersuchungen an Mäusen.
mehr...Bei der Forschung an lebenden Zellen müssen besondere Hygiene- und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Mit einem okularlosen Stereomikroskop können Forschende Untersuchungen an Zellen in einer Laminar-Flow-Kabine durchführen.
mehr...Ein Forschungsteam des UFZ hat Auswirkungen von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen auf das Gehirn untersucht. Mit einer Kombination aus modernen molekularbiologischen Methoden und dem Zebrafischmodell deckten sie den Wirkmechanismus auf und identifizierten die beteiligten Gene, die auch beim Menschen vorhanden sind. Das am UFZ entwickelte Testverfahren könnte auch für die Risikobewertung anderer neurotoxischer Chemikalien genutzt werden.
mehr...Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Christina Karsten (Universität Duisburg-Essen/ Universitätsklinikum Essen) und Prof. Dr. Stefan Pöhlmann (Deutsches Primatenzentrum) hat herausgefunden, dass die Art der Zellen, in denen ein Virus entsteht, die Infektionsfähigkeit des Virus beeinflussen kann.
mehr...Jährlich erkranken etwa eine halbe Million Menschen in Deutschland an Krebs. Trotz der Existenz effektiver Therapiemöglichkeiten für viele Krebsarten bleiben zahlreiche Fragen zur Krankheitsentwicklung unbeantwortet. Forschungsteams entwickeln gemeinsam mikrophysiologische Systeme, in denen sich Tumor-Gewebeschnitte kultivieren und Vorgänge untersuchen lassen.
mehr...Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf und der TU Dresden beleuchten Wechselwirkungen von Radionukliden mit Nierenzellen.
mehr...Bonner Forschende haben einen neuen Kommunikationsweg bei der Immunabwehr entdeckt. Sie entschlüsseln die Wechselwirkung von Monozyten und Blutplättchen im menschlichen Blut.
mehr...Können wir in Zukunft verhindern, dass Krebszellen die Leber besiedeln? Forschende der ETH Zürich haben aufgedeckt, wie sich Darmkrebszellen dort festsetzen. Diese Erkenntnisse könnten helfen, mögliche Behandlungen zu entwickeln.
mehr...Am Fraunhofer ISC/TLZ-RT in Würzburg entwickeln Forscherinnen und Forscher In-vitro-Gewebemodelle. Hier ist es gelungen, ein Hautmodell zu kultivieren, das nahezu alle Strukturen der menschlichen Haut repräsentieren kann und somit ein realitätsnahes Hautmodell darstellt. Auf dieser Basis soll nun ein Start-up gegründet werden.
mehr...Forschende schlagen ein Konzept, das auf Basis von Proteinverklumpungen beruht, zum Bestimmen des individuellen Risikos für altersbedingte Krankheiten vor.
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