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Dank der Forschungsarbeit von Wissenschaftlern der Monash University in Melbourne könnte die hormonfreie Verhütungspille für den Mann schon bald Realität werden.
mehr...Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das Team empfiehlt ein Umdenken bei der Entwicklung von Medikamenten.
mehr...Neue Medikamente scheitern oft, weil sie unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. ETH-Forscher haben eine Simulationssoftware entwickelt, die Eigenschaften von Wirkstoffen voraussagt und virtuell neue Wirkstoffe baut. Dabei nimmt sich die Software das Verhalten von Ameisen zum Vorbild.
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