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Forschende der TU Wien haben das katalytische Verhalten von Rhodium-Partikeln auf drei verschiedenen Trägermaterialien bei der Oxidation von Wasserstoff untersucht und Effekte von Grenzflächen und Partikelgrößen festgestellt.
mehr...Beim „SALVE 2D23“-Symposium, das vom 25. bis zum 28. September 2023 an der Universität Ulm stattfindet, versammeln sich Expertinnen und Experten der Transmissionselektronenmikroskopie und Materialforschung aus der ganzen Welt. Im Fokus der Konferenz steht die Forschung zu 2D-Materialien.
mehr...Das Pinzetten-Set "ROTILABO" aus der Reihe Roth Selection von Carl Roth besteht aus vier verschiedenen Pinzetten, die alle beschichtet sind. Durch die mattierende Beschichtung ist blendfreies Arbeiten unter dem Mikroskop möglich.
mehr...Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist es gelungen, mit einer von ihnen entwickelten Technik die Auflösung der Fluoreszenzmikroskopie bis auf die Ångströmskala zu verbessern.
mehr...Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München hat einen sog. Mikroroboter entwickelt, der im Zellverbund navigieren und einzelne Zellen gezielt thermisch stimulieren kann, um das damit verbundene Zellverhalten mit bildgebenden Verfahren zu untersuchen.
mehr...Mit Hilfe einer besonderen Mikroskopiemethode konnten Forschende aus Freiburg und Cambridge kleine, dynamische Molekülaggregate in lebenden Zellen quantifizieren, die eine wichtige Rolle bei der Signalverarbeitung spielen.
mehr...Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Cambridge Stem Cell Institute haben eine KI-Lösung entwickelt, das weiße und rote Blutzellen in mikroskopischen Aufnahmen von Blutproben erkennen und charakterisieren kann. Der Algorithmus könnte hilfreich sein, um Bluterkrankungen zu erkennen und steht als Open-Source-Methode für Forschungszwecke zur Verfügung.
mehr...Evident vergibt nun im vierten Jahr einen Preis für eine besonders gelungene, eindrucksvolle Mikroskopieaufnahme, den Global Image of the Year Award (IOTY-Award). In diesem Jahr zeigt das Gewinnerbild das Nervensystem eines jungen Seesterns (Patiria miniata).
mehr...Wie können Bilddateien strukturiert abgespeichert werden, so dass sie auch von anderen Forschenden genutzt oder automatisiert verarbeitet werden können? Das Konsortium „NFDI4BIOIMAGE“, an dem Dr. Werner Zuschratter und Torsten Stöter vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg beteiligt sind, hat sich vorgenommen, Standards für Forschungsdaten aus dem Bereich Mikroskopie und Bioimaging zu entwickeln.
mehr...Ein internationales Forschungsteam hat eine neue Methode entwickelt, um mit starken Röntgenquellen Videos von Fluktuationen in Materialien auf der Nanoskala aufzunehmen. Die Methode ist in der Lage, scharfe, hochauflösende Bilder zu machen, ohne das Material zu beeinträchtigen.
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