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Viele Bakterien bewegen sich mithilfe langer, dünner Filamente fort. Diese sogenannten Flagellen sind bis zu zehnmal länger als die Bakterien selbst und dienen als Antrieb, indem sie in Rotation versetzt werden.
mehr...Wissenschaftler des Heidelberger Universitätsklinikums zeigten in einer aktuellen Veröffentlichung neue Einblicke in Zellen, die vom Zika-Virus befallen sind. Die Viren bauen Zellbestandteile so um, dass dort „Fabriken" zur Virusvermehrung entstehen.
mehr...In den nächsten Tagen soll eine Transportrakete zur ISS starten. Mit an Bord: Proben aus der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Dr. Christian Betzel von der Uni Hamburg, die unter den besonderen Bedingungen der Schwerelosigkeit untersucht werden sollen.
mehr...Ein internationales Forscherteam um Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin und der Universität Rostock konnte mit dem Röntgenlaser FLASH die ultraschnelle, lichtgetriebene Explosion von Nanopartikeln aus Xenon beobachten.
mehr...Proteine sind die Werkzeuge des Lebens. Wie sie aufgebaut sind, wie sie ihre Aufgaben in einer Zelle erfüllen und wo möglicherweise medizinische Wirkstoffe an ihnen angreifen, könnte sich künftig auf besonders schonende Weise an einzelnen Exemplaren der Biomoleküle untersuchen lassen.
mehr...Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu.
mehr...Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der TU München eine Software entwickelt, die erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen.
mehr...Die Lichtblattmikroskopie ist eine relativ neue Methode, mit der die Entwicklung und Funktionsweise lebender Organismen abgebildet werden kann. Um jedoch gestochen scharfe Bilder zu erhalten, müssen diese immer wieder nachjustiert werden.
mehr...Mit einem neu entwickelten Rasterkraftmikroskop können Nanodrähte als winzige Sensoren eingesetzt werden – womit sich im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten sowohl Größe als auch Richtung von Kräften messen lassen. Dies berichten Physiker der Universität Basel und der EPF Lausanne im Fachblatt „Nature Nanotechnology“.
mehr...„Eines der informativsten und interaktivsten Symposien der vergangenen Jahre“, so das Fazit des WITec Geschäftsführers Joachim Koenen über das 13. Konfokale Raman-Symposium, das vom 26. bis 28. September 2016 in Ulm stattfand.
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