MRT

Artikel und Hintergründe zum Thema

Vorhersage entlastet das GehirnWie wir eigene Handlungen wahrnehmen

Die Hirnaktivität lässt sich farbig darstellen, wenn man das Hirn mittels Magnetresonanz-Tomographie durchleuchtet. (Abb.: Benjamin Straube)

Sinneswahrnehmungen kosten unser Hirn weniger Energie, wenn wir die Vorkommnisse, die wir wahrnehmen, selbst hervorrufen.

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Unterseite des Gehirns

NeurowissenschaftenMenschliches Hirn wächst bis ins Erwachsenenalter

Wie wirken sich Entwicklungen in der Kindheit auf das Nervengewebe im Gehirn aus? Anders als bisher angenommen, wächst in bestimmten Bereichen des Gehirns das Gewebe bis ins Erwachsenenalter.

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Triple-Laue-Neutroneninterferometer. (Copyright: TU Wien)

Quantenzustände rasch und präzise messen„Schwache Messung“ mit starken Ergebnissen

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist – meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen.

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DZNE-Forscher haben in den Gehirnen von Menschen mit Parkinson ungewöhnliche Eisenwerte festgestellt. In einigen Hirnbereichen war der Eisengehalt überhöht, in anderen relativ niedrig. So war beispielsweise in der „Substantia nigra“ - einer wichtigen Hirnregion für die Bewegungskontrolle - die Eisenkonzentration ungewöhnlich hoch. Dies lässt sich an diesen Hirnscans erkennen: Sie zeigen die Substantia nigra bei einem gesunden Studienteilnehmer und einem Parkinson-Betroffenen. Ein starkes QSM-Signal (rot und gelb) weist auf hohe Eisenwerte hin. (Bild: DZNE / Julio Acosta-Cabronero)

Parkinson-KrankheitBetroffene haben ungewöhnliche Eisenwerte im Gehirn

Eisen kommt im menschlichen Körper natürlicherweise vor. Bei Menschen mit Parkinson verteilt es sich jedoch auf ungewöhnliche Weise im Gehirn. Dies zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), die im Fachjournal „Brain“ erschienen ist.

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FluxkompensatorNeuer Ansatz zur Parkinson-Diagnostik

Die Arbeitsgruppe um den Physiker Leif Schröder entwickelt MRT-Verfahren mit einer Art „Fluxkompensator“. Nun soll sie zur Früherkennung von Parkinson eingesetzt werden. (Foto: FMP / Silke Oßwald)

Ein neues Projekt zur Früherkennung der Parkinson’schen Krankheit mit stark magnetisiertem Xenon-Gas startet am Berliner Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP).

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Kontrastmittel spürt krankhafte Zellen aufKürbisförmiges Molekül liefert 100mal besseren Bildkontrast

Käfigmolekül

Angenommen man könnte krankhafte Prozesse wie Krebs schon ganz früh sichtbar machen und dazu noch die verschiedenen Zelltypen unterscheiden, wäre das ein großer Schritt für die personalisierte Medizin.

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Michaela Aichler und Axel Walch

MALDI-MS-ImagingKombination von bildgebenden Verfahren verbessert Diagnostik

Wissenschaftlern vom Helmholtz Zentrum München und von der Technischen Universität München ist ein Durchbruch für die Weiterentwicklung von Kontrastmitteln und eine dadurch verbesserte bildgebende Diagnostik durch MRT-Verfahren gelungen.

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Autoantikörper: Schädigen auch Mikrogefäße im Gehirn

AutoantikörperSchädigen auch Mikrogefäße im Gehirn

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass bestimmte Antikörper des Immunsystems große Blutgefäße im Gehirn schädigen. Jetzt haben Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin an Nagern gezeigt, dass diese Antikörper auch die kleinen Blutgefäße in weiten Teilen des Gehirns angreifen und die Durchblutung vermindern.

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MRT: weitere Informationen

Zum Thema MRT haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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