
Vorhersage entlastet das Gehirn
Wie wir eigene Handlungen wahrnehmen
Sinneswahrnehmungen kosten unser Hirn weniger Energie, wenn wir die Vorkommnisse, die wir wahrnehmen, selbst hervorrufen.

MRT-Signal um 24.000-fach verstärkt
Das Uni-Startup QuantView aus Kiel entwickelt ein Kontrastmittel auf Pyruvat-Basis, das das MRT-Signal um das 24.000-Fache verstärkt. Ziel ist die frühzeitige Entdeckung von Krebszellen durch metabolische Bildgebung.

Wie wirken sich Entwicklungen in der Kindheit auf das Nervengewebe im Gehirn aus? Anders als bisher angenommen, wächst in bestimmten Bereichen des Gehirns das Gewebe bis ins Erwachsenenalter.
Quantenzustände rasch und präzise messen
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist – meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen.

Eisen kommt im menschlichen Körper natürlicherweise vor. Bei Menschen mit Parkinson verteilt es sich jedoch auf ungewöhnliche Weise im Gehirn. Dies zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), die im Fachjournal „Brain“ erschienen ist.

Wissenschaftlern vom Helmholtz Zentrum München und von der Technischen Universität München ist ein Durchbruch für die Weiterentwicklung von Kontrastmitteln und eine dadurch verbesserte bildgebende Diagnostik durch MRT-Verfahren gelungen.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass bestimmte Antikörper des Immunsystems große Blutgefäße im Gehirn schädigen. Jetzt haben Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin an Nagern gezeigt, dass diese Antikörper auch die kleinen Blutgefäße in weiten Teilen des Gehirns angreifen und die Durchblutung vermindern.