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Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut, kurz: Leibniz-HKI, soll nachhaltiger werden. Daher setzt man sich dort für nachhaltige Forschung ein und entwickelt ein Konzept, um Arbeitsabläufe in Wissenschaft und auch Verwaltung ressourcenschonend zu gestalten.
mehr...Forschende des Fritz-Haber-Instituts zeigen, wie die Aktivität von Brennstoffzellen-Katalysatoren durch Spannung, Druck und Grenzflächenveränderungen beeinflusst wird. Neue Erkenntnisse zur Sauerstoffreduktionsreaktion eröffnen Perspektiven für die Energieumwandlung.
mehr...Mit dem Projekt „ηNet“ entwickelt die DHBW Karlsruhe ein cyber-physisches Labormanagementsystem zur Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch. Gefördert durch BWGreenLabs des Landes Baden-Württemberg.
mehr...Früher war Tomatensaft das Getränk im Flugzeug. Heute könnten Tomaten bald selbst einmal Triebwerke anzutreiben. Unter der Leitung der TU Graz tüftelt ein europäisches Konsortium daran, aus Tomatenabfällen nachhaltigen Flugkraftstoff herzustellen.
mehr...Für die Bewertung von mit Chemikalien verbundenen Risiken in Süßwasserökosystemen liegen recht wenige Daten vor. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz möchten Forschende der federführenden RPTU gemeinsam mit der University of California diese Wissenslücken schließen. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Projekt AI4ChemRisk mit sechs Millionen Euro.
mehr...Die dreimonatige Bewerbungsphase für den Mülheim Water Award startet. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Projekte aus der praxisorientierten Forschung und Entwicklung sowie innovative Konzepte zur Verbesserung der Wasseranalytik und Trinkwasserversorgung aus.
mehr...In einem Demonstrator-Labor werden nachhaltige Lösungen getestet und umgesetzt. Die so gewonnenen Erkenntnisse daraus sollen später auf alle Bereiche des Max Delbrück Center übertragen werden. Experten verschiedener Bereiche arbeiten in diesem Projekt zusammen.
mehr...Die TU Bergakademie Freiberg erforscht in der Nachwuchsgruppe BioWin, wie Rapsstroh, Obsttrester und Kartoffelschalen zu Nanofasern, Beschichtungen und nachhaltigen Verpackungen verarbeitet werden können.
mehr...Forschende der TU Chemnitz drucken Solarzellen mit neun Prozent Effizienz und hoher Haltbarkeit. Die DFG-Forschergruppe "Popular" untersucht nun die Alterung der Zellen universitätsübergreifend.
mehr...Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (Fraunhofer FEP) untersucht plasmaaktiviertes Wasser als umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu chemischen Desinfektionsmitteln.
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