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Forscher der Universität Würzburg haben einen Stoffwechselweg aufgeklärt, der zu bewirken scheint, dass Brusttumore aggressiver werden. Die Studie identifiziert zudem mögliche Angriffspunkte für neue Krebsmedikamente.
mehr...Mit seinen „Starting Grants" unterstützt der ERC exzellente Nachwuchswissenschaftler beim Aufbau einer unabhängigen Karriere. Stefan Gröschel konnte sich in der aktuellen Runde mit seiner Bewerbung durchsetzen.
mehr...Wie zahlreiche Studien zeigen, haben Menschen, die viel Kaffee trinken, im Vergleich zu Personen, die nur wenig oder keinen konsumieren, ein vermindertes Leberkrebsrisiko. Die Ursachen für diesen Zusammenhang sind jedoch noch nicht geklärt.
mehr...Wenn verschiedene Labore beurteilen sollen, welche Bereiche im Erbgut von Krebszellen verändert sind, kommt es zu teilweise erheblichen Diskrepanzen. Dies fanden Wissenschaftler vom ICGC bei einem weltweiten Ringversuch heraus.
mehr...Biomediziner der Universität Basel haben sich einen weitverbreiteten Signalweg genauer angesehen und festgestellt, dass er die Entwicklung gewisser Hirntumorarten unterdrückt.
mehr...Gliome zählen zu den verbreitetsten Hirntumoren. Viele werden nach einer Phase des langsamen Wachstums sehr bösartig. Ein Wissenschaftlerteam um Prof. Dr. Murat Günel konnte die molekularbiologischen Veränderungen entschlüsseln, die zu dieser gefährlichen Verwandlung der Tumorzellen führen.
mehr...Das B-Zell-Lymphom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des lymphatischen Systems. Eine wichtige Rolle bei der Lymphomentstehung spielt die so genannte Keimzentrumsreaktion.
mehr...Ein neues molekulargenetisches Verfahren hilft, Medikamentenstudien effektiver durchzuführen als bisher, indem es die Wirkungsweise der dabei eingesetzten Moleküle beleuchtet.
mehr...Glioblastome sind die bösartigsten unter den Hirntumoren. Ärzte und Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Uniklinikums Heidelberg beschreiben dass die Glioblastomzellen untereinander durch Zellfortsätze verbunden sind.
mehr...Tumore der Bauchspeicheldrüse zählen wegen ihrer schnellen Metastasierung zu den aggressivsten Krebsarten. Nur drei bis fünf Prozent der Betroffenen haben eine Überlebensrate von fünf Jahren.
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