Exosome Diagnostics GmbH, eine Tochterfirma der Exosome Diagnostics, Inc. (USA), und die Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) geben die Förderung ihres Kooperationsprojektes durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit bis zu EUR 1,0 Millionen Euro bekannt. Im Projekt sollen blutbasierte diagnostische Tests entwickelt werden, die den stabilen RNA-Gehalt von Exosomen im Blutplasma nutzen. Die Förderung wird dazu beitragen, die Technologie der exosomenbasierten Diagnostik weiterzuentwickeln, um tumorspezifische Mutationen bei Patienten mit bösartigen Tumoren zu ermitteln. Damit soll eine Wiedererkrankung frühzeitig erkannt werden, die Therapieauswahl unterstützt und möglicherweise die Tumorfrüherkennung verbessert werden. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Münchener Spitzencluster "m4 - Personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien".
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