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11,4 Mio. Tiere wurden laut EU-Statistik im Jahre 2011 in Forschung und Entwicklung eingesetzt, die meisten davon für Testungen. Doch nach wie vor bleibt die Aussagekraft von Tests am Tier für die Wirkung auf den Menschen begrenzt.
mehr...Ob für Lacke in der chemischen Industrie oder für die pharmazeutischen Industrie und Biotechnologie: Effiziente Systeme für eine automatisierte Formulierungsentwicklung sparen wertvolle Forschungszeit.
mehr...Wirkstoffe, die auf Ribonukleinsäure (RNA) basieren, haben das Potenzial, Krebs und andere Erkrankungen zu heilen. Ihr Vorteil gegenüber gängigen Medikamenten: Sie setzen deutlich früher an als Symptom-behandelnde Substanzen, indem sie die Bauanleitung für krankheitsauslösende Proteine blockieren.
mehr...Tierversuche sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Fraunhofer-Forscher haben eine viel versprechende Alternative entwickelt: In einem Chip bauen sie einen Mini-Organismus auf.
mehr...Neue enzymatische Kettenreaktionen für die Produktion von Arzneistoffen will ein europäisches Forschungskonsortium im Projekt „Biocascades“ entwickeln. Die EU fördert das Vorhaben mit rund 2,7 Mio. Euro für vier Jahre im Rahmen von „Horizon 2020".
mehr...Die Chemie-Fakultät der TU München und die Jürgen Manchot-Stiftung haben dem Chemiker Prof. Christian Hertweck die Wilhelm Manchot-Forschungsprofessur 2014 verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die TUM seine wegweisenden Arbeiten zu bioaktiven Naturstoffen.
mehr...Eine stark wachsende Bevölkerung, begrenzte Ressourcen, eine alternde Gesellschaft sowie der Anstieg schwerer Erkrankungen sind heute globale Herausforderungen. Die Pharmaindustrie entwickelt Lösungen mit neuen Behandlungsmöglichkeiten durch spezifische Wirkstoffe.
mehr...Marburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen herausgefunden, wie körpereigene Moleküle beeinflusst werden können, die für Schlaflosigkeit verantwortlich sind. Das Team ermittelte die Struktur eines Rezeptors, an den der Wirkstoff Suvorexant bindet, der erst kürzlich von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde als Medikament gegen Schlaflosigkeit zugelassen wurde. Der Aufbau erklärt auch, wie andere Moleküle binden, berichten die Wissenschaftler
mehr...Forscher aus Würzburg und Stony Brook haben beim Tuberkulose-Erreger eine neue verwundbare Stelle gefunden: Die spezifische Blockade eines wichtigen Enzyms im Cholesterinabbau könnte die Bakterien lahm legen.
mehr...Die LMU hat mit dem Unternehmen BASF SE einen Lizenzvertrag im Bereich neuer chemischer Methoden zur Modifizierung von Biomolekülen geschlossen, die am Exzellenzcluster Center for integrated Protein Science Munich (CiPSM) entwickelt wurden.
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