
Verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik
Dunstiger Himmel und verschmutzte Autos: Diese Folgen des über Luftströmungen nach Europa getragenen Saharastaubs sind vielen bekannt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Dunstiger Himmel und verschmutzte Autos: Diese Folgen des über Luftströmungen nach Europa getragenen Saharastaubs sind vielen bekannt.

Mit einer Oberfläche wie bei Pflanzen können Solarzellen mehr Licht aufnehmen und damit mehr Strom erzeugen.
Gedruckte Photovoltaik-Technologie
Im Rennen um effiziente Solartechnologien der Zukunft als tragfähige Alternative zu fossilen Energieträgern haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) rund um den renommierten Photovoltaik-Forscher und Materialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Brabec einen Meilenstein gesetzt.

Solarzellen werden im Labor bisher unter einheitlich festgelegten Bedingungen getestet.
Nutzbaren Spektralbereich erweitert

Dass ternäre Halbleiter-Nanostrukturen den nutzbaren Spektralbereich des Sonnenlichts von Solarzellen erweitern, konnten jetzt chinesische Wissenschaftler zeigen.

Eine Pilotanlage für die kundenspezifische Entwicklung gedruckter Elektronik im industrienahen Maßstab stellt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP auf der Fachmesse für gedruckte Elektronik LOPEC 2016 vor.
Innovative Technologien für die künftige Energieversorgung sowie für Lichttechnik und Leichtbau stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe 2016 an seinem Hauptstand vor (Halle 2, B16).
Dr. Harun Tüysüz vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim erhielt im März auf dem Jahrestreffen Deutscher Katalytiker in Weimar den Jochen-Block-Preis 2016. Damit werden seine herausragenden Forschungsarbeiten zur Entwicklung von nanostrukturierten multifunktionalen Materialien für katalytische Anwendungen gewürdigt.
Gittervibrationen von Nanokristallen

Forscherinnen und Forscher um ETH-Professorin Vanessa Wood sind mittels umfangreichen Analysen den Gittervibrationen von Nanokristallen auf die Spur gekommen.
An der TU Wien wurde eine neuartige photoelektrochemische Zelle entwickelt, mit der man die Energie von UV-Licht bei hohen Temperaturen chemisch speichern kann.