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Röntgenstrahlen besitzen eine nur geringe Wechselwirkung mit der sie umgebenden Materie. Sie durchdringen die meisten Grenzflächen und Körper ohne nennenswerte Abweichung von ihrem geraden Weg.
mehr...Im Universum gibt es fünf Mal mehr dunkle Materie als „normale Materie“, die Atome und Moleküle bildet und damit das bekannte Weltall ausmacht. Dennoch ist über diese dunkle Komponente bislang nur wenig bekannt.
mehr...Einige fundamentale Eigenschaften der Münzmetall-Elemente Gold, Silber und Kupfer, wie chemisches Verhalten oder Farben, sind bereits in ihren Atomen angelegt. Dabei lassen sich die einzigartigen Eigenschaften von Gold zum großen Teil mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein erklären.
mehr...Die Abbildung von Mikrowellenfeldern gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Mikrowellen für die moderne Kommunikationstechnologie unerlässlich sind und in der medizinischen Diagnostik eingesetzt werden können.
mehr...In München wurde kürzlich ein hochempfindlicher Sensor zur präzisen Vermessung von Teilchenspuren vorgestellt. Es handelt sich um das erste Modul für den Vertex-Detektor des Belle-II-Experiments am japanischen Beschleunigerzentrum KEK.
mehr...Ein internationales Team von Forschenden der Universitäten Cambridge, Lund und Kiel sowie des Forschungsinstitutes AMOLF in Amsterdam haben erstmals die sogenannte Singulett-Spaltung in Echtzeit beobachtet und aufgeklärt.
mehr...Eine Forschergruppe der Universität Göttingen und der Technischen Universität München hat ein Modell entwickelt, das den Zusammenhang zwischen dem makroskopisch-mechanischen Fließprozess und interatomaren Potentialen bei der Herstellung metallischer Gläser analytisch beschreibt.
mehr...Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Deutschland einen neuen optischen Detektor aus Graphen entwickelt, der extrem schnell auf einfallendes Licht unterschiedlichster Wellenlängen reagiert und schon bei Zimmertemperatur funktioniert.
mehr...An der Technischen Universität München ist das weltweit erste Mini-Synchrotron eingeweiht worden, mit dem hochbrillante Röntgenstrahlen auf einer Fläche von nur 5 x 3 m erzeugt werden können.
mehr...Forscher haben am KIT ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Krebszellen im Blut nachweisen zu können, bevor sie sich in Gewebe einnisten und einen neuen Tumor ausbilden.
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