Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Physiker der Universität Bonn haben am Computer simuliert, wie es bestimmten Teilchen in einer neutronenreichen Umgebung ergeht. Dazu nutzten sie ein neuartiges Rechenverfahren – und kamen damit zu einem unerwarteten Ergebnis.
mehr...Am 11. September 2015 ging die „Microscopy Conference 2015“ (MC 2015) in Göttingen mit großem Erfolg zu Ende. Rund 900 Teilnehmer aus Europa und Übersee trafen auf dem Campus der Universität zusammen.
mehr...In vielen aktuellen Fragen in der Physik spielen Quantensysteme, zusammengesetzt aus gekoppelten einfachen Elementen, eine wesentliche Rolle. Sie sind auch ein ausgezeichnetes Modellsystem für neue Anwendungen in der Quantentechnologie.
mehr...Sie sind um ein Vielfaches schneller als FLASH-Speicher und benötigen deutlich weniger Energie: ReRAM-Speicher könnten die Computertechnik in den nächsten Jahren revolutionieren.
mehr...„Dispersionskräfte sind höchst attraktiv“, erläutert der Prof. Dr. Ralf Ludwig der Universität Rostock. Diese bisher unterschätzten Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen stehen im Fokus des Schwerpunktprogramms 1807 der DFG.
mehr...Per Software ein Klavier stimmen: Zwei Physiker von der Universität Würzburg machen es möglich. Ihre Entwicklung mit dem Namen „Entropy-Piano-Tuner“ stellen sie kostenfrei im Internet zur Verfügung.
mehr...Jülicher Forscher haben einen magnetischen Transporteffekt entdeckt, der sich zur Herstellung hochempfindlicher Sensoren eignen könnte. Mit ihm ließen sich Daten auslesen, die in winzigen Magnetwirbeln gespeichert sind.
mehr...UV-Strahlung zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an unserem Erbgut. Forscherinnen und Forscher der CAU und der Uni Bristol, haben nun erstmals beobachtet, was in DNA-Bausteinen passiert, wenn sie mit ultraviolettem Licht angeregt werden.
mehr...Mit statistischer Physik und modernsten Techniken der Computersimulation untersucht die von der DFG geförderte Nachwuchsgruppe um Arash Nikoubashman Kolloide im Fluss.
mehr...Auf den ersten Blick scheinen Zement, Krebszellen, Weltraumstaub, zweidimensionale Materialien, Milliarden Jahre alte Mikrofossilien, Emulsionen und die Kramers-Heisenberg-Dirac-Formel nichts miteinander gemein zu haben.
mehr...