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Wissenschaftlern der Karl-Franzens-Universität Graz, des Forschungszentrums Jülich und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt ist es gelungen, Elektronenorbitale in allen drei Dimensionen experimentell zu erfassen.
mehr...Welche Eigenschaften hat das Vakuum, das absolute Nichts? Physiker gingen bislang davon aus, dass es nicht möglich sei, die Eigenschaften des Nichts – des Grundzustandes des leeren Raumes – direkt zu vermessen.
mehr...Harnsteine gehören allgemein zu den häufigsten Erkrankungen. Eine konsequente Nachsorge kann der erneuten Steinbildung nach der Operation vorbeugen. Hierfür muss jedoch die Zusammensetzung des Steins bekannt sein.
mehr...Der Zoologe Dr. Johannes Stökl von der Universität Regensburg (Arbeitsgruppe Chemische Ökologie) erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Stipendium aus dem renommierten Heisenberg Programm.
mehr...Am 25-. September ging an der TU Kaiserslautern eine hochkarätige internationale Physik-Tagung zu Ende, bei der mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen kamen.
mehr...Nach dem Prinzip einer Tarnkappe: Material tarnt Kontaktfinger, die bei Solarzellen für die Stromableitung dienen und die aktive Fläche bedecken – Messungen bestätigen die Tarnung der Kontakte.
mehr...Der „Hamburger Preis für Theoretische Physik“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Ignacio Cirac, Direktor der Abteilung Theorie am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching.
mehr...Die Einstein Stiftung fördert zukünftig zwei neue Einstein-Zentren. Stark vertreten ist dabei die TU Berlin. Beim Einstein-Zentrum für Katalyse hat sie die Sprecherschaft inne, beim Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften, dessen Sprecherschaft bei der Charité Universitätsmedizin Berlin liegt, sind TU-Wissenschaftler beteiligt.
mehr...Das genaue Verständnis der biologischen Wirkung von Ionenstrahlen ist von großer Bedeutung sowohl für Anwendungen in der Strahlentherapie als auch zur Risikoabschätzung im Strahlenschutz, etwa für Astronauten bei Langzeitmissionen im Weltall.
mehr...Computer sollen zunehmend höhere Speicherkapazitäten in möglichst kleinen Bauelementen aufweisen. Bauteile, in denen die Informationen magnetisch gespeichert werden, könnten die Computertechnologie revolutionieren.
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