Bewegung von Teilchen, Wellen und Ameisen
Tiere, die nach Futter suchen, oder Elektronen, die sich durch Metall bewegen: Zwischen verblüffend unterschiedlichen Phänomenen wurden an der TU Wien überraschende Gemeinsamkeiten gefunden.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Tiere, die nach Futter suchen, oder Elektronen, die sich durch Metall bewegen: Zwischen verblüffend unterschiedlichen Phänomenen wurden an der TU Wien überraschende Gemeinsamkeiten gefunden.

Dagmar Woebken vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien und Angela Hancock vom Department für Strukturbiologie und Computational Biology der Universität Wien erhalten je einen ERC Starting Grant.

Vierter Leibniz-Preisträger in der TUM-Physik
Prof. Dr. Hendrik Dietz (36) von der Technischen Universität München (TUM) erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Jahrelang hat man sich über das merkwürdige Verhalten von Eisenoxid-Oberflächen gewundert. Untersuchungen der TU Wien zeigen nun, dass man bisher eine ganz falsche Vorstellung von ihrer Kristallstruktur hatte.

Hohe Auszeichnung für Engagement im...
Für ihre herausragenden Leistungen ist der langjährigen Sartorius-Mitarbeiterin und Metrologie-Expertin Veronika Martens die Medaille der Internationalen Organisation für gesetzliches Messwesen (OIML) verliehen worden.

Supraleitung ist ein bemerkenswertes Phänomen: Supraleiter können elektrischen Strom ohne jeden Widerstand und damit völlig verlustfrei transportieren. In manchen Nischen kommen sie bereits zum Einsatz, etwa als Magneten für Kernspintomographen oder Teilchenbeschleuniger.
Weltweites Co-Creation-Programm
Im Jahr 2015 wird BASF 150 Jahre. Am 4. Dezember hat das Unternehmen sein Jubiläumsprogramm in einer internationalen Pressekonferenz in Ludwigshafen vorgestellt.

Elektronenpaare auf Knopfdruck
In der Quantenoptik ist die Erzeugung verschränkter und räumlich getrennter Photonenpaare z.B. für die Quantenkryptografie bereits Realität.
Möglicher Lesekopf für Quantencomputer
Aus Stickstoff-Fehlstellen-Zentren in Diamanten ließen sich wichtige Komponenten eines Quantencomputers bauen. Doch bisher war es nicht möglich, die optisch ins System „geschriebene“ Information elektronisch wieder auszulesen.

Physiker der Universität Basel haben eine neue Kühlmethode für mechanische Quantensysteme entwickelt: Mit einem ultrakalten atomaren Gas wurden die Schwingungen einer Membran auf weniger als 1 °C über dem absoluten Nullpunkt abgekühlt.