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Physikern der TU Dortmund um die Professoren Dietmar Fröhlich und Manfred Bayer und der Universität Rostock um die Professoren Heinrich Stolz und Stefan Scheel ist es erstmals gelungen, neuartige Materiezustände, sogenannte Rydberg-Exzitonen, zu beobachten.
mehr...Der Forschungscampus in Hamburg-Bahrenfeld mit DESY, der Universität Hamburg und zahlreichen anderen Wissenschaftseinrichtungen aus Hamburg und dem norddeutschen Raum hat sich zu einem der weltweit führenden Standorte im Bereich der Strukturforschung entwickelt.
mehr...Was zunächst wie eine mathematische Kuriosität aussah ist nun zur neuen Laser-Technologie geworden. Vor zwei Jahren wurde von Physikern der TU Wien ein paradoxer Laser-Effekt vorhergesagt: In bestimmten Situationen kann man einen Laser einschalten, indem man ihm nicht mehr Energie zuführt, sondern ihm stattdessen Energie entnimmt.
mehr...Von effizienteren Datenbankabfragen bis zum Knacken von heute noch sicheren Verschlüsselungscodes: Die Entwicklung eines konkurrenzfähigen Quantencomputers würde ein neues digitales Zeitalter einläuten.
mehr...Hamburger und Jülicher Wissenschaftler sind bei der Suche nach neuen Lösungen für schnellere und energieeffizientere Prozessoren und Datenspeicher einen Schritt weitergekommen. Indem sie organische Moleküle auf einer magnetischen Wirbelstruktur, einem sogenannten Skyrmionengitter aufbrachten.
mehr...Die fundamentalen Gesetze der Physik lassen sich anhand von Neutronenzerfällen studieren. An der TU Wien wurde nun der "R Kreuz B-Detektor" entwickelt, der in zwei Jahren in Betrieb gehen soll. Ungefähr die Hälfte unserer eigenen Masse besteht aus Neutronen - und die sind innerhalb der Atome zum Glück meist recht stabil.
mehr...Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler mittels Magnetresonanztomografie ein einziges Wasserstoffatom nachweisen. Damit wird die räumliche Auflösung der Technik massiv gesteigert. Künftig könnte sie auch verwendet werden, um Proteinstrukturen aufzuklären.
mehr...Hart wie Keramik, leitfähig wie Metall, formbar wie Plastik: Metallische Gläser haben faszinierende Eigenschaften, die für die Industrie hochinteressant sind. Wie genau sie entstehen, ist aber noch weitgehend unbekannt.
mehr...Ein international besetztes Forschungsteam mit Wissenschaftlern des Forschungszentrums SLAC und der Universität Stanford (beide Kalifornien) und des Paul Scherrer Instituts hat ein neues, unerwartetes Verhalten in kupferbasierten Hochtemperatursupraleitern beobachtet.
mehr...Flachbild-Fernseher, Digitalanzeigen und Handydisplays gehören heute zu den alltäglichsten Technologien. Flüssigkristalle darin erlauben es, diese modernen Geräte flach und energieeffizient zu bauen. Die Grundlagen der Flüssigkristallforschung, deren Erkenntnisse im Computerzeitalter so nützlich wurden, legte vor genau 125 Jahren der Karlsruher Physiker Otto Lehmann.
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