Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Hybridsysteme aus Mikrowellenresonatoren und Atom-Spins in Diamant gelten als Hoffnungsträger für zukünftige Quantentechnologien. Durch einen neuartigen Trick gelang es Forschern an der TU Wien die Speicherdauer in diesem System deutlich zu verbessern.
mehr...Diamanten mit vereinzelten Unregelmäßigkeiten in der sonst regelmäßigen atomaren Struktur, sogenannte Defekte, gelten aufgrund ihrer Quanteneigenschaften als aussichtsreiche Kandidaten für die Entwicklung des Quantencomputers.
mehr...Auf Nanodiamanten ruhen große Hoffnungen: Sie könnten zum Beispiel als Transporter Medikamente zielgerichtet in einzelne Körperzellen transportieren und so Nebenwirkungen vermeiden.
mehr...Porphyrin-Moleküle sind essentiell für viele biologische Prozesse, wie etwa die Photosynthese. Kernbestandteil dieser vielfältigen molekularen Bausteine ist das Porphin. An der Technischen Universität München forscht die Gruppe um Dr. Wilhelm Auwärter an den chemischen Allround-Talenten.
mehr...Im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogrammes "Aktive Mikrooptik" (SPP 1337) ist es der Gruppe um Prof. Dr. Egbert Oesterschulze und seinem Doktoranden Dipl.-Physiker Tobias Deutschmann vom Fachbereich Physik der TU Kaiserslautern gelungen, eine neuartige Mikro-Iris auf Basis elektrochromer Materialien zu entwickeln.
mehr...Oberflächen mit dünnen Lackschichten zu versehen, kann eine schwierige Aufgabe sein. Wer schon einmal Türen oder Fenster gestrichen hat und sich über die auftretenden Lacknasen geärgert hat, weiß das.
mehr...Ein zentrales Problem bei der Umwandlung von Licht in Wasserstoff mit Hilfe von Nanokristallen und "molekularen Shuttles" haben jetzt NIM-Wissenschaftler gelöst.
mehr...Die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e. V. (GDNÄ) wird ihre 128. Versammlung im September an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) abhalten. Rund 1000 Teilnehmer, darunter viele Schüler und Studenten, werden zu der Veranstaltung erwartet, die unter dem Thema „Vorbild Natur“ steht.
mehr...Wissenschaftlern an den Instituten für Physik der Universität Zürich und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist die Berechnung einer besonders genauen Modellvorhersage für einen wichtigen Streuprozess am Large Hadron Collider (LHC) gelungen: der Paarproduktion von Z-Bosonen.
mehr...Ein Quantenphysik-Team der TU Wien entwickelte gemeinsam mit einer Forschungsgruppe aus Japan eine neue Architektur für einen Quantencomputer. Dieser ist so etwas wie der Heilige Gral der Quantentechnologie. Er wäre unvergleichlich viel leistungsfähiger als die klassischen Computer, mit denen wir heute arbeiten.
mehr...