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Der symbolische erste Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie auf dem Hubland-Campus ist gesetzt. In dem Neubau der Universität Würzburg wird voraussichtlich ab Mitte 2016 an neuartigen Solartechnologien geforscht.
mehr...Mit der Röntgenphasenkontrast-Methode lassen sich hochqualitative Bilder von Objekten mit nur geringer Strahlendosis aufnehmen.
mehr...Die Elektronik hat Konkurrenz bekommen. Information wird immer häufiger mit Licht statt Elektronen übertragen und verarbeitet. Und wie die elektronischen Bauelemente sollen ihre photonischen Pendants auf Nanoformat schrumpfen.
mehr...Am 8. Juli fand die Feier zum 10-jährigen Bestehen des Nano Structuring Centers (NSC) der TU Kaiserslautern im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums statt.
mehr...Trotz aller Fortschritte gibt es noch immer nicht für alle gewünschten Frequenzen geeignete Lasersysteme. Manche dieser Frequenzen kann man mit Frequenzverdopplern erzeugen, die nichtlineare optische Eigenschaften nutzen.
mehr...Computersimulationen zeigen, wie zwei Knoten auf einem DNA-Strang durcheinander durchdiffundieren und Plätze tauschen können.
mehr...Wer Licht in Glasfasern auf die Reise schicken will, und zwar möglichst verlustfrei, nimmt am besten Infrarotlicht, so wie es etwa bei den weltweiten Telekommunikationsnetzwerken der Fall ist. Aber für bestimmte Anwendungen, etwa für spektroskopische Untersuchungen an Ionen oder Atomen, braucht man (Laser-)Licht im ultravioletten Spektralbereich, das jedoch herkömmliche Glasfasern schnell zerstört.
mehr...Die Funktion von Proteinen, die in Zellen vielfältige Aufgaben erfüllen, wird häufig in wässrigen Pufferlösungen untersucht. Unklar ist aber, beispielsweise bei pharmazeutischen Studien, ob sie in diesen Lösungen genauso funktionieren wie in ihrer natürlichen Umgebung.
mehr...Marburger Physiker haben herausgefunden, wie die Anordnung der Moleküle in organischen Halbleitern die Besetzung energiearmer Zustände begünstigt oder hemmt, die ihrerseits den Wirkungsgrad von Solarzellen bestimmen.
mehr...Seit heute ist Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der acht Jahre das Forschungszentrum leitete und nun in den Ruhestand geht.
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