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Biokompatible Funktionsmaterialien für die Medizintechnik, Diagnostik und Umweltanalytik stehen im Fokus des neuen Projekthauses NanoBioMater, das an der Universität Stuttgart am 25. April 2014 feierlich eröffnet wurde. Forscher aus Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Ingenieurwissenschaften werden darin künftig gemeinsam neuartige Biohybridmaterialien entwickeln.
mehr...Wissenschaftler der Universität Yale haben eine experimentelle Schaltung zur Speicherung von Quanteninformationen entwickelt, welche die Speicherdauer von supraleitenden Quantenschaltern um einige Größenordnungen verbessert.
mehr...Nanometergroße Löcher lassen sich mit Ionen in dünne Membranen schießen, allerdings verhalten sich die Ionen dabei anders als gedacht. Mit hochgeladenen Ionen lassen sich durchlöcherte Membranen herstellen, die als molekulares Sieb dienen.
mehr...Nicht nur am großen Teilchenbeschleuniger, sondern auch am Labortisch macht man sich heute auf die Suche nach neuen Teilchensorten: Die Gravitations-Resonanz-Methode, entwickelt an der TU Wien, erweitert den Gültigkeitsbereich der Newton'schen Gravitationstheorie und schränkt Parameterbereiche für hypothetische Teilchen hunderttausendfach stärker ein als bisher.
mehr...Je stärker die Bindung zwischen den Partnern, desto enger rücken sie zusammen. Das gilt nicht nur für Mensch und Tier, sondern auch für die Welt der Atome und Moleküle. Wissenschaftler aus Jülich und Graz beschreiben in der Fachzeitschrift Nature Communications (doi: 10.1038/ncomms4685) nun einen Fall, der sich entgegengesetzt verhält.
mehr...Das fünfte Jahrestreffen der Seniorexperten Chemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) findet unter der Überschrift "Hightech und Spitzenforschung mitten in Deutschland" vom 6. bis 8. Mai 2014 in Braunschweig statt.
mehr...Am 30. April, wenn am Brocken im Harz die Hexen feiern, treffen sich in der Waschkaue des Weltkulturerbes Besucherbergwerk Rammelsberg nahe Goslar herausragende Forscherinnen aus Chemie und Physik.
mehr...Wenn wir heute Musik und Videos trotz riesiger Datenmengen aus dem Internet streamen können oder unsere Autos dank ABS sicher bremsen, verdanken wir das der Spin-Forschung. Der Spin ist die Grundlage für Magnetismus, auf dem wiederum die schnelle Speicherung großer Datenmengen oder die Entwicklung moderner Sensoren beruht.
mehr...Experimente an der TU Wien konnten das Verhalten von Elektronen an winzigen Stufen auf Titandioxid-Oberflächen erklären. Wichtig ist das für bestimmte Solarzellen und für Katalysatoren. Es kommt in Zahnpasta genauso vor wie in Solarzellen oder chemischen Katalysatoren: Titandioxid (TiO2).
mehr...Thorsten Daubenfeld, Professor am Fachbereich Chemie und Biologie der Hochschule Fresenius, Idstein im Taunus, hat in Berlin den ersten Ars legendi-Fakultätenpreis in der Kategorie Chemie entgegengenommen.
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