
Hochschulbau: Warum Deutschland beim Sanieren schneller werden muss
Über 70 Milliarden Euro Sanierungsbedarf: Der Wissenschaftsrat zeigt, wie Hochschulbau durch schnellere Prozesse und klare Zuständigkeiten gelingen kann.

Wirtschaft fordert Bürokratieabbau
Neun führende Wirtschaftsverbände, darunter der Verband der Chemischen Industrie (VCI), kritisieren das Scheitern des Omnibus I im Europäischen Parlament und fordern von EU und Bundesregierung eine zügige Umsetzung des geplanten Bürokratieabbaus zur Entlastung der Unternehmen.

Die Sucht- und Drogenpolitik ist ein umstrittenes Feld mit Folgen für die ganze Gesellschaft. Neuer Bundesbeauftragter ist jetzt ein Wissenschaftler und CDU-Abgeordneter, den viele aus der Corona-Zeit kennen.

Neue Ermittlungsbefugnisse geplant
Sollen Strafverfolger bei der Fahndung auch die wahrscheinliche Herkunftsregion des Täters per DNA-Analyse überprüfen können? Zwei Bundesländer wollen das durchsetzen.

Rückzug aus Industriepark Höchst
Bayer plant die Schließung seines Werks in Frankfurt-Höchst bis Ende 2028 – rund 500 Arbeitsplätze sind betroffen. Das Vorhaben stößt auf heftige Kritik.

Der Berufsverband ALM Akkreditierte Labore in der Medizin e. V. diskutierte auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin zentrale Themen wie GOÄ-Entwurf, Laborreform und aktuelle Herausforderungen und wählte drei neue Mitglieder in den Vorstand.
Friedrich Merz hat sein Kabinett vorgestellt – mit bekannten Namen, einigen Überraschungen und wichtigen Weichenstellungen für Gesundheit und Forschung. Wer künftig an der Spitze von BMG und BMBF steht, zeigt der Überblick.

Forschungsstandort Europa stärken
Mit einem 500-Millionen-Euro-Paket will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mehr internationale Spitzenforscher nach Europa holen – und die Freiheit der Wissenschaft gesetzlich stärken.

Seit Januar haben fast alle gesetzlich Versicherten eine ePA. Jetzt beginnt der bundesweite Hochlauf – schrittweise und zunächst freiwillig, ab Oktober verpflichtend. Was sich ändert.

Mehr als 190 Länder haben sich auf einen Pandemievertrag geeinigt – mit dem Ziel, in künftigen Gesundheitskrisen besser vorbereitet zu sein und Chaos zu verhindern. Doch längst nicht alle Fragen sind geklärt.

Der Koalitionsvertrag 2025 könnte entscheidende Weichen für die Zukunft von Forschung und Innovation in Deutschland stellen. Prof. Holger Hanselka von der Fraunhofer-Gesellschaft erläutert, wie die geplanten Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft stärken können.