Schlüsselproteine beim zyklischen Elektronentransport

Biologen konnten zeigen, dass es bei Pflanzen und Cyanobakterien ähnliche Mechanismen und Schlüsselproteine gibt, die den zyklischen Elektronfluss bei der Photosynthese regeln.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Biologen konnten zeigen, dass es bei Pflanzen und Cyanobakterien ähnliche Mechanismen und Schlüsselproteine gibt, die den zyklischen Elektronfluss bei der Photosynthese regeln.
Katalytische Proteinmodifizierung

Eine an der TU Graz und der Uni Wien entwickelte Methode zur Proteinmodifikation kann zum besserem Verständnis natürlicher Proteinveränderungen beitragen und helfen, Proteintherapeutika zu verbessern.

Ein Kieler Forschungsteam weist einen bislang unbekannten, alternativen Cholesterin-Transportweg im Zellinneren nach.

Ein deutsch-japanisches Forscherteam untersuchte die Kopplungen von GPCR mit G-Proteinen, die bei der Reaktion von Zellen auf Signale und deren Verarbeitung eine wesentliche Rolle spielen.

Graduiertenkolleg zur Proteinforschung
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nimmt ein neues Graduiertenkolleg zur Proteinforschung seine Arbeit auf. Es wird von der DFG mit rund vier Millionen Euro gefördert.

Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, wie ein Protein die mechanischen Belastungen an Muskel-Sehnen-Verbindungen steuert.

Der Deutsche Franz-Ulrich Hartl und der US-Amerikaner Arthur L. Horwich haben für ihre bahnbrechenden Entdeckungen zu einer speziellen Form der zellulären Qualitätssicherung, der assistierten Proteinfaltung, den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2019 erhalten.
Interaktionen von RNA mit zellulären Proteinen

Mit einer neuen Methode ist es möglich, die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein-Netzwerks der Zelle zu analysieren.
Selbstorganisierende Kontaktpunkte
Eine neue Methode, um Proteine selektiv an Nanopartikel zu binden, beschreibt ein deutsch-chinesisches Forscherteam um Chemiker Prof. Dr. Bart Jan Ravoo vom „Center for Soft Nanoscience“ der Universität Münster.

Eine kleine Änderung in sehr flexiblen Abschnitten einiger Proteine reicht mitunter, um seltene Krankheiten wie das Glut1-Defizit-Syndrom hervorzurufen. Andere Erbkrankheiten könnten auf den gleichen Ursprung zurückgehen, worauf eine Studie hinweist.