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Artikel und Hintergründe zum Thema

Proteinforschung

Alzheimerforschung

Toxische Proteinklümpchen verhindern den eigenen Abbau

Viele neurodegenerative Erkrankungen wie auch die Alzheimer-Demenz werden durch die Verklumpung von bestimmten Eiweißmolekülen (Proteinen) ausgelöst. Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben zusammen mit Kollegen aus den USA festgestellt, dass sich die giftigen kleinen Oligomere gegen ihren eigenen Abbau schützen und somit länger toxisch wirken können.

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Proteinkonformationen sichtbar gemacht

Neue Einblicke in molekulare Prozesse bei Parkinson

Das Protein α-Synuclein ist schwer zu fassen: Das Molekül, das eine zentrale Rolle bei der Parkinsonerkrankung spielt, wechselt seine Gestalt mehrere tausend mal pro Sekunde. Durch einen Trick ist es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf nun gelungen, die molekularen Eigenschaften des Proteins detailliert in Aktion zu entschlüsseln.

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Aminosäuren

Warum genau diese zwanzig?

Mainzer Wissenschaftler haben mittels quantenchemischer Berechnungen eine Lösung für eine der ältesten Fragen der Biochemie gefunden: Erstmals können sie erklären, warum es heute 20 Aminosäuren gibt, aus denen alles Leben aufgebaut ist, obwohl die ersten im Lauf der Zeit entstandenen 13 Aminosäuren ausreichen, um ein umfassendes Repertoire an funktionalen Proteinen aufzubauen.

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Molekulare Proteindiagnostik

Richtfest an der RUB

Das Forschungszentrum für molekulare Proteindiagnostik an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) feierte jetzt Richtfest. Künftig soll es Forschern neue Möglichkeiten bieten, Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer frühzeitig zu erkennen.

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Superklebstoff aus Darmbakterien

Muschelbasierter Klebstoff für Knochenbrüche

UniCat-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli so umprogrammiert, dass mithilfe der Bakterien der biologische Unterwasserklebstoff von Miesmuscheln produziert werden kann. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten zum Kleben von gebrochenen Knochen oder Zähnen, die mit diesem Bioklebstoff wieder zusammenwachsen könnten.

 

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