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Titin, das größte Protein im menschlichen Körper, ist für die Elastizität der Muskeln entscheidend - und für noch mehr, fanden Forscher nun heraus. Ohne Titin könnten unsere Muskeln ein paar Kilogramm weniger stemmen.
mehr...Forscher haben dank „Big Data“ neue Moleküle identifiziert, die für die Replikation des Grippe-Virus eine wichtige Rolle spielen. Blockiert man diese Wirtsproteine, können sich Influenzaviren weniger gut vermehren. Damit trägt die internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich dazu bei, neue Therapien und Grippemedikamente zu entwickeln.
mehr...Es sind hauptsächlich die Influenza-A-Viren, die jedes Jahr weltweit die saisonale Grippewelle auslösen. Gegen die derzeit verfügbaren antiviralen Medikamente sind sie häufig resistent.
mehr...Die Nitrifikation spielt eine Schlüsselrolle im natürlichen Stickstoffkreislauf der Erde sowie in der Landwirtschaft. Der von Mikroorganismen durchgeführte Prozess besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Schritten.
mehr...Bei der Alzheimer Krankheit lagern sich Proteine zu langen Fibrillen zusammen. Dies führt zum Absterben der Nervenzellen. Kleine Hitzeschockproteine wirken dem entgegen.
mehr...Bei der Entwicklung schwerer Lebererkrankungen spielen Sternzellen eine zentrale Rolle. Bleibt beispielsweise eine Fettleber unbehandelt, so kann es zu einer Aktivierung dieses Zelltyps kommen.
mehr...Industriell relevante Gene von Mikroorganismen lassen sich mit modernen DNA-Sequenzierungs-Technologien zuverlässig identifizieren. Das ist zum Beispiel interessant, um natürliche Wirkstoffe für Kosmetika wirtschaftlich herstellen zu können.
mehr...„CSI: den Tätern auf der Spur“ – in der bekannten amerikanischen Fernsehserie werden Mordfälle mittels präziser Kriminaltechnik gelöst. Mit „Crime Scene Investigation“ hat Prof. Dr. Sebastian Böcker von der Friedrich-Schiller-Universität Jena nichts zu tun.
mehr...Die Goethe-Universität ist Teil eines neuen Netzwerks, das Forschern aus ganz Europa moderne Methoden wie NMR, Elektronenmikrokopie und Röntgen-Strukturanalyse zugänglich macht.
mehr...Zu zerfasert für Krebs: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Dr. Matthias Lauth von der Philipps-Universität Marburg haben einen molekularen Mechanismus aufgeklärt, der dazu beiträgt, dass Menschen mit Down-Syndrom seltener an Krebs erkranken als andere.
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