Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Quantensprung in die Praxis: Der Marburger Physiker Prof. Dr. Mackillo Kira hat Prozesse in Halbleitern als Modell genutzt, um Wechselwirkungen in einem extremen quantenphysikalischen System zu erklären, einem so genannten Bose-Einstein-Kondensat.
mehr...Markus Aspelmeyer von der Fakultät für Physik der Universität Wien und Sascha Martens von den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien erhalten je einen ERC Consolidator Grant.
mehr...Um die Bedingungen in der Quanten- und Raum-Zeit-Forschung am Standort Hannover noch weiter zu verbessern und das internationale Spitzenniveau zu festigen, entsteht an der Leibniz Universität das hochmoderne Hannover Institut für Technologie – kurz HITec.
mehr...Elektrischen Strom zu messen ist einfach. Die einzelnen Elektronen zu beobachten, aus denen dieser Strom besteht, ist allerdings äußerst schwierig.
mehr...Wie schnell ein Elektron durch die Atomlagen eines Kristallgitters flitzt, hat ein internationales Team um Forscher der Technischen Universität München und des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching gemessen.
mehr...Physiker der Universität Basel haben eine neue Kühlmethode für mechanische Quantensysteme entwickelt: Mit einem ultrakalten atomaren Gas wurden die Schwingungen einer Membran auf weniger als 1 °C über dem absoluten Nullpunkt abgekühlt.
mehr...Einer Arbeitsgruppe von Saarbrücker Physikern ist es gelungen, die Informationsübertragung von einem einzelnen Photon auf ein einzelnes Atom zu demonstrieren. Die Methode beruht auf der kontrollierten quantenmechanischen Überlagerung von Lichtabsorptionsereignissen, welche die Forscher am Lehrstuhl „Quanten-Photonik“ von Prof. Jürgen Eschner vor kurzem entwickelt haben.
mehr...In starken Magnetfeldern können Elektronen merkwürdige Zustände annehmen. Was sonst nur in Festkörpern vorkommt, erzeugte man an der TU Wien nun direkt in einem korkenzieherförmigen Elektronenstrahl.
mehr...Forschern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, das "verbotene" Infrarot-Spektrum eines geladenen Moleküls zu beobachten. Solche extrem schwache Spektren eröffnen neue Wege für die hochpräzise Vermessung molekularer Eigenschaften, für die Entwicklung molekularer Uhren und für die Quantentechnologie.
mehr...Auch nach der spektakulären Entdeckung des Higgs-Teilchens 2012 am CERN bleibt die Suche nach einer umfassenden Theorie der fundamentalen Wechselwirkungen eines der großen ungelösten Probleme in der theoretischen Physik.
mehr...