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Normalerweise bildet man einen Gegenstand ab, indem man ihn mit Licht bestrahlt und anschließend die von ihm kommenden Lichtquanten oder Photonen mit einer Kamera auffängt.
mehr...Mit Laserpulsen kann man einem elektrisch isolierenden Material für winzige Sekundenbruchteile Eigenschaften eines Metalls verleihen - das zeigen Rechnungen der TU Wien. Damit könnte man Schaltungen bauen, die um Größenordnungen schneller getaktet sind als heutige Mikroelektronik.
mehr...Ein Quantenphysik-Team der TU Wien entwickelte gemeinsam mit einer Forschungsgruppe aus Japan eine neue Architektur für einen Quantencomputer. Dieser ist so etwas wie der Heilige Gral der Quantentechnologie. Er wäre unvergleichlich viel leistungsfähiger als die klassischen Computer, mit denen wir heute arbeiten.
mehr...Vakuumfluktuationen gehören zu den kontraintuitivsten Phänomenen der Quantenphysik. Theoretiker vom Weizman-Institut (Rehovot, Israel) und der TU Wien schlagen eine Methode vor, ihre Kraft dramatisch zu verstärken.
mehr...An der TU Wien wurde ein neue Methode entwickelt, quantenmechanische Schwingungszustände für Präzisionsmessungen zu verwenden. Das bekannte Konzept des Ramsey-Interferometers wird auf ein komplexes Vielteilchensystem übertragen, das aus hunderten Atomen besteht.
mehr...Quantenphysikalische Teilchen können an mehreren Orten gleichzeitig sein und hinterlassen dabei sogar Spuren. Das haben Physiker der Goethe-Universität in einem verblüffenden Experiment nachgewiesen, das Albert Einstein vor mehr als 80 Jahren anregte, um die Anhänger der Quantenmechanik herauszufordern.
mehr...Aus Ordnung wird Unordnung - das gilt auch für Quantenzustände. Messungen am Atominstitut der TU Wien zeigen, dass dieser Übergang quantenphysikalisch ganz anders ablaufen kann als in unserer Alltagserfahrung.
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