Vom Krebsmedikament zum Antibiotikum

Forscher des HZI und der TU München haben ausgehend von einem Krebsmedikament, das auch eine Wirkung gegen MRSA zeigt, einen Wirkstoff hergestellt, der effektiv gegen solche Bakterien wirkt.


Forscher des HZI und der TU München haben ausgehend von einem Krebsmedikament, das auch eine Wirkung gegen MRSA zeigt, einen Wirkstoff hergestellt, der effektiv gegen solche Bakterien wirkt.
Flexibilität dank agilem Projektmanagement
Die enge Kooperation zwischen Labordienstleister und Pharmaunternehmen bei OOX-Ergebnissen gewährleistet die Qualitätssicherung gemäß internationaler Richtlinien.
Grundlage für biotechnologische Produktion...
Ein Forschungsteam der Universität Tübingen und der TU Dresden hat festgestellt, dass ein Pilz dafür verantwortlich ist, dass in der Tataren-Aster bioaktive Stoffe gebildet werden. Mit ihren Erkenntnissen haben sie die Grundlagen für eine biotechnologische Herstellung dieser "Astine" in größerem Maßstab gelegt.
Perspektiven für Entwicklung neuer...

Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit Kollegen aus Shanghai, Brüssel, Kanada und den USA den Bindemechanismus eines wichtigen Schmerzrezeptors aufgeklärt. Die Ergebnisse können die Entwicklung neuer Wirkstoffe erleichtern.

Arzneiwirkstoffe auf Nebenwirkungen...
Signatope, ein Spin-off des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts an der Universität Tübingen (NMI), erhält für seine Entwicklung eines neuen Biomarker-Testverfahrens den Rudolf-Eberle-Preis 2019 – den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg. Das neuartige Analyseverfahren reduziert die Entwicklungszeiten und -kosten für Biomarker-Testsysteme signifikant und minimiert die Anzahl der hierfür erforderlichen Tierversuche.

Erforschung und Identifizierung neuer Drug...
Merck hat die Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung mit Evotec SE bekannt gegeben, im Rahmen derer Merck dem Unternehmen Zugang zu seinem geistigen Eigentum (IP) an der grundlegenden CRISPR-Technologie gewährt.

Ein Wissenschaftlerteam hat eine neue, vielversprechende Klasse von Wirkstoffen gegen resistente Bakterien entwickelt.
Für die genauen Wirkmechanismen, die das Schmerz verursachende Kegelschneckengift auslöst, interessieren sich Forschende von der Fakultät für Chemie der Universität Wien. Sie zeigen, welche neuen Ansätze Conotoxine für die chronische Schmerztherapie liefern.
Katalytische Proteinmodifizierung

Eine an der TU Graz und der Uni Wien entwickelte Methode zur Proteinmodifikation kann zum besserem Verständnis natürlicher Proteinveränderungen beitragen und helfen, Proteintherapeutika zu verbessern.

Forscher am Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben gezeigt, dass der Antikörper-unabhängige zelluläre Arm des Immunsystems ebenfalls einen Immunschutz gegen Influenza vermitteln kann.