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BASF und Solvay haben eine Vereinbarung zum Erwerb von Solvays integriertem Polyamidgeschäft durch BASF unterzeichnet. Der Kaufpreis ohne Berücksichtigung von Barmitteln und Fremdkapital würde 1,6 Mrd. Euro betragen.
mehr...Die BASF arbeitet gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der Nasa an einem neuen Werkzeug, welches die Nutzungsdauer von Kunststoffprodukten durch eine optimierte Dosierung der Kunststoffadditive maximieren soll. Hierbei wird die vorhergesagte Intensität der UV-Strahlung berücksichtigt.
mehr...Wissenschaftlern der TU Dresden und der Universität Santiago de Compostela ist es gelungen, mit Decacen das bisher längste Acen zu synthetisieren. Diese Verbindungen verfügen über einzigartige elektronische Eigenschaften.
mehr...Dr. Svenja Hinderer vom Fraunhofer IGB wurde in den Kreis der zehn „Innovatoren unter 35“ gewählt. Die Chemikerin entwickelt ein neuartiges künstliches Herzklappenmaterial, das Zellen aus dem Blutstrom anlocken kann und somit das Potenzial zur Regeneration besitzt.
mehr...Evonik Industries hat zum 1. Juli 2017 ihre Isophoron-Chemie und den Bereich Epoxy Curing Agents im neuen Geschäftsgebiet Crosslinkers zusammengefasst.
mehr...Im Rahmen eines vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekts untersuchte der Physiker Serdar Sariciftci, wie sich Halbleiter-Eigenschaften des Farbstoffs Indigo für die Elektronik nutzen lassen.
mehr...Das neuentwickelte thermoplastische Elastomer EPDM/PP wurde speziell für die Bio-, Pharma-, Chemie- sowie Medizintechnik und Nahrungsmittelindustrie entwickelt und hier speziell für den Forschungs- bzw. Laborbereich.
mehr...Forschern des DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien und der Universität Freiburg ist es gelungen, ein Set aus vier nur mikrometergroßen Bausteinen herzustellen, das sich ohne äußeres Zutun selbstständig auf unterschiedliche Weise sortieren und sich anschließend wieder vermischen kann.
mehr...Ein wichtiger Fortschritt in der Herstellung zweidimensionaler polymerbasierter Materialien ist Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gelungen: Um Tücher aus monomolekularen Fäden zu fertigen, nutzten die Wissenschaftler die am KIT entwickelten SURMOFs – auf Oberflächen verankerte metallorganische Gerüste.
mehr...Hauchdünne Halbleiterschichten verhalten sich unterschiedlich, je nachdem, auf welchem Untergrund sie aufgebracht sind. Das hat ein Team um den Physiker Dr. Arash Rahimi-Iman von der Philipps-Universität Marburg herausgefunden.
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