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Chemiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben eine neue, einfache Methode zur Synthese von bislang nur schwer herstellbaren Fluor-tragenden dreidimensionalen molekularen Ringstrukturen entwickelt. Für die Wirkstoff-Entwicklung ist diese neue Methode von großer Bedeutung.
mehr...Mit dem DrySyn Octo Parallel-Synthesizer ist ein Einstieg in die Synthesechemie unter inerter Atmosphäre mit Temperaturkontrolle, Rückfluss und intensivem magnetischen Rühren einfach.
mehr...Merck, Darmstadt, hat die Übernahme von Grzybowski Scientific Inventions (GSI) bekannt gegeben. GSI entwickelte Chematica, ein rechnergestütztes Retrosynthese-Tool. Die Firma Merck beabsichtigt mit der Übernahme eine Stärkung ihres Bereichs Chemikalien und Reagenzien.
mehr...Nuno Maulide erforscht den Chiralitätstransfer von Schwefel zu Kohlenstoff. Unter Chiralität versteht man die Eigenschaft von Objekten, in zwei spiegelbildlichen Formen vorzuliegen, die nicht miteinander zur Deckung gebracht werden können.
mehr...Das Reagenz Fuse-It-mRNA ermöglicht den unmittelbaren mRNA-Transfer und eine hocheffiziente Proteinsynthese in schwer zu transfizierenden Zellen.
mehr...Auf engstem Raum in kurzer Zeit eine große Zahl von chemischen Reaktionen systematisch testen: Mit einem neuen Verfahren des KIT wird dies nun möglich. Es erlaubt frei wählbare, in feste Materialien eingebettete Moleküle in nanometerkleinen Bereichen miteinander zur Reaktion zu bringen.
mehr...Stickstoffhaltige Verbindungen sind von großem Wert für die pharmazeutische und agrochemische Industrie sowie die Materialwissenschaft.
mehr...Aachener Forscher kommen in einem Artikel in Science zur Schlussfolgerung, dass aus Kohlendioxid und Wasserstoff schon heute chemische Prozesse nach den Prinzipien der „Green Chemistry“ gestaltbar sind.
mehr...Die BASF und die Universität Heidelberg haben einen neuen Vertrag für ihr gemeinsames Katalyselabor „Catalysis Research Laboratory“ (CaRLa) unterzeichnet.
mehr...Mit dem neuen CombiFlash® RF+ PurIon von Teledyne ISCO kann die Aufreinigung anhand der Masse der Zielverbindung gesteuert werden. Dies ermöglicht eine sehr selektive und sichere Aufreinigung. Ko-eluierende Substanzen lassen sich über die zusätzliche MS-Spur sicher erkennen und die Methoden entsprechend verbessern.
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