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Bonner Teilchenphysiker arbeiten weltweit mit vielen Kollegen an den großen Fragen nach dem Ursprung des Universums oder nach dem Aufbau der Materie, künftig auch auf dem Campus Poppelsdorf in einem neuen Technologiezentrum.
mehr...Tiere, die nach Futter suchen, oder Elektronen, die sich durch Metall bewegen: Zwischen verblüffend unterschiedlichen Phänomenen wurden an der TU Wien überraschende Gemeinsamkeiten gefunden.
mehr...Die fundamentalen Gesetze der Physik lassen sich anhand von Neutronenzerfällen studieren. An der TU Wien wurde nun der "R Kreuz B-Detektor" entwickelt, der in zwei Jahren in Betrieb gehen soll. Ungefähr die Hälfte unserer eigenen Masse besteht aus Neutronen - und die sind innerhalb der Atome zum Glück meist recht stabil.
mehr...Die neuesten Ergebnisse der Messung hochenergetischer Teilchen mit dem Detektor AMS auf der Internationalen Raumstation ISS vertiefen das Verständnis des Ursprungs und der Natur der kosmischen Strahlung.
mehr...Bei DESY in Hamburg entsteht zurzeit ein interdisziplinäres Zentrum zur Erforschung von Krankheitserregern: das Centre for Structural Systems Biology, kurz CSSB.
mehr...Auf der Suche nach "neuer Physik": Im Mittelpunkt der Graduiertensommerschule "Symmetries and Fundamental Interactions" in der Abtei Frauenwörth im Chiemsee steht die Physik des Higgs-Teilchens sowie die Suche nach "neuer Physik", die unser Verständnis der Elementarteilchen und der fundamentalen Kräfte maßgeblich erweitern wird.
mehr...Wissenschaftlern an den Instituten für Physik der Universität Zürich und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist die Berechnung einer besonders genauen Modellvorhersage für einen wichtigen Streuprozess am Large Hadron Collider (LHC) gelungen: der Paarproduktion von Z-Bosonen.
mehr...Eine extrem genaue Messung des magnetischen Moments eines Protons könnte bei der Erklärung des Materieüberschusses im Universum helfen. Sekundenbruchteile nach dem Urknall entstanden Materie und Antimaterie in gleichen Mengen - um sich gegenseitig wieder auszulöschen. Doch ein kleiner Materieüberschuss überlebte und formte das uns heute bekannte Universum.
mehr...Nicht nur am großen Teilchenbeschleuniger, sondern auch am Labortisch macht man sich heute auf die Suche nach neuen Teilchensorten: Die Gravitations-Resonanz-Methode, entwickelt an der TU Wien, erweitert den Gültigkeitsbereich der Newton'schen Gravitationstheorie und schränkt Parameterbereiche für hypothetische Teilchen hunderttausendfach stärker ein als bisher.
mehr...An der TU Wien wird untersucht, wie die Relativitätstheorie aussieht, wenn man unendlich viele Raumdimensionen annimmt. Erstaunlicherweise ergeben sich daraus Resultate einer 2D-Stringtheorie. Diese Entdeckung soll nun helfen, Schwarze Löcher besser zu verstehen.
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