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Synthetische Nanopartikel werden in verschiedene Produkte, beispielsweise Kosmetika, eingearbeitet. Ob und wie viele dieser Partikel in die Umwelt gelangen, ist nicht bekannt. In einem Forschungsprojekt der TU München und des Bayerischen Umweltministeriums haben Wissenschaftler nun zum ersten Mal die Konzentration von Silbernanopartikeln in bayerischen Gewässern gemessen.
mehr...Am 30. September 2016 findet im Industriepark Höchst die „perspectives special“, Zukunft Chemie – Perspektiven auf die Welt von morgen, statt.
mehr...Ein medizinisches Labor, das nicht viel größer als eine Spielkarte ist – ein Wissenschaftler-Team des Hannoverschen Zentrums für Optische Technologien und des Instituts für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover hat ein solches Analysetool „to go“ entwickelt.
mehr...Einen guten Ruf gibt es nicht umsonst. Diese sogenannte „Identitäts-Plattform“ muss erstens erarbeitet und zweitens weitsichtig und engagiert gepflegt werden.
mehr...Bei der Massenfertigung von Solarzellen spielt die Reinheit des eingesetzten Materials eine entscheidende Rolle für den elektrischen Wirkungsgrad des Endproduktes. Das erfordert geeignete Maßnahmen zur zuverlässigen Prozesskontrolle.
mehr...Sonnenstrahlen schädigen die ungeschützte Haut. Sie können aber auch Substanzen, über Tabletten aufgenommen oder auf die Haut aufgetragen, chemisch so verändern, dass diese eine toxische Wirkung entfalten.
mehr...Vermutlich hat jeder von uns eine Regenjacke im Schrank oder in der Garderobe hängen sowie einen Regenschirm griff bereit. Aber imprägnierte Textilien, die Wasser und eventuell auch Schmutz abweisen, kommen nicht nur in Outdoor-Produkten zum Einsatz.
mehr...SphereOptics stellte kürzlich die neueste Generation tragbarer Fourier-Transform-Infrared-Spektrometer vor, darunter das Handheld FTIR 4300 von Agilent Technologies mit einem spektralen Bereich von 4500.
mehr...Die Frühstadien des Typ-1-Diabetes lassen sich mittlerweile durch Antikörpertests bei betroffenen Kindern bereits vor dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome nachweisen.
mehr...Bakterien können Elektronen – gleichzusetzen mit „Energie“ – direkt in feste leitfähige magnetische Mineralien, sogenannte Magnetite, pumpen und im Magnetit über lange Strecken transportieren.
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