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Das Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat im zweiten Quartal 2016 deutlich mehr Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Auch das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg stark.
mehr...Wissenschaftler wollen ein natürliches Ausrüstungsmittel auf Basis von Proteinen entwickeln. Das Ausrüstungsmittel soll Textilien wasser- und schmutzabweisende Eigenschaften verleihen und dabei völlig auf für Mensch und Umwelt bedenkliche Chemikalien (Fluorcarbone) verzichten.
mehr...Das Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat am 01.08. die Unterzeichnung einer weltweit geltenden Liefer- und Lizenzvereinbarung mit der in Großbritannien ansässigen Nanoco Group bekannt gegeben.
mehr...Nutztiermedikamente können Dung abbauende Nützlinge schädigen. Deshalb müssen neu entwickelte Wirkstoffe im Labor an einzelnen Tierarten getestet werden.
mehr...Herkömmliche Kunststoffe werden auf Erdölbasis hergestellt und stellen für die Umwelt ein Problem dar, da sie nicht abbaubar sind. Die Arbeitsgruppe um den Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Helmut Cölfen hat nun einen völlig neuartigen „Mineral-Kunststoff“ hergestellt, der sich strukturell an Biomaterialien anlehnt. Der Kunststoff ist ein so genanntes Hydrogel, das bei Raumtemperatur aus Kalk (amorphem Calciumcarbonat) und Polyacrylsäure in Wasser hergestellt werden kann.
mehr...Die Großhirnrinde ähnelt einer riesigen Telefonzentrale. Über unzählige Leitungen werden hier zum Beispiel aus den Signalen der Sinnesorganen Informationen über die Umwelt gewonnen. Um die Datenflut in sinnvolle Bahnen zu lenken, agieren die einzelnen Pyramidenzellen der Großhirnrinde wie winzige Telefonistinnen.
mehr...Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode für die bildgebende Massenspektrometrie entwickelt, mit der es erstmals möglich ist, in fixierten Gewebeproben hunderte von Metaboliten gleichzeitig zu analysieren.
mehr...Die Menschheit muss ihre Nahrungsproduktion steigern. Bereits heute ist die Wassernutzung nicht nachhaltig. Da Pflanzen bei der Photosynthese viel Wasser verlieren, ist dies weltweit der größte begrenzende Faktor für bessere Ernten.
mehr...Auch einzelne Zellen sind fähig, sich an Informationen zu erinnern, wenn ihre Proteine ihnen dazu den Befehl erteilen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass sich Proteine zu Pärchen verbinden.
mehr...Wie gut wachsen die Kulturen auf dem Feld? Leiden die Pflanzen unter Krankheiten oder Stress? Wurde zu wenig oder zu viel gedüngt? Daten zu solchen Fragen sollen künftig automatisch erfasst werden – mit Kameras am Traktor und an einer Drohne.
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