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Die MD&M West ist die weltweit größte Messe für Design und Fertigung in der Medizintechnik. Vom 9. bis zum 11. Februar 2016 findet die Messe mit einer thematisch angeschlossenen Fachkonferenz in Anaheim, Kalifornien, USA, statt.
mehr...Qualitätsprodukte aus Abfall der Lebensmittelproduktion: Wissenschaftler der Universität Hohenheim gewinnen Basis-Chemikalien für Chemie-Industrie aus Wurzelrübe des Chicorée.
mehr...Extrakte der als Heilpflanze bekannten Zistrose (Cistus incanus) inaktivieren HI-Viren, Ebola- oder Marburg-Viren und verhindern ihre Vermehrung in Laborexperimenten. Die Extrakte blockieren das Andocken der Viren an Zellen.
mehr...Wie eine Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun an Mäusen zeigt, führt eine fettreiche Ernährung während der Trag- und Stillzeit zu epigenetischen* Veränderungen bei den Nachkommen.
mehr...Der Werkstoffhersteller Covestro testet in der Kunststoffproduktion ein innovatives umweltfreundliches Verfahren zur Wiederverwendung von salzhaltigem Prozessabwasser.
mehr...Idexx, gab bekannt, dass das von ihm entwickelte Testverfahren Colilert-18®/Quanti-Tray® (ISO 9308-2:2012) für den Nachweis von E. coli und der Gesamtzahl von Coliformen in Wasser ab sofort gemäß EN ISO-Norm 9308-2 als Referenzmethode gilt.
mehr...Bestimmung organischer Spurenverunreinigungen auf Wafer-Oberflächen. Da im Photovoltaik-Markt eine Wettbewerbsverschärfung zu beobachten ist, kann die Verbesserung von Produktqualität und Solarzellenfunktion entscheidende Vorteile bringen.
mehr...Nun stehen die Aussteller für die „Woche der Umwelt“ fest, die am 7. und 8. Juni im Park des Schlosses Bellevue ihre innovativen Ideen und Projekte zur Nachhaltigkeit vorstellen werden.
mehr...ETH-Forscher entwickeln ein neuartiges Wasserfiltersystem, das bisherigen Systemen in vielerlei Hinsicht überlegen ist: Es entfernt aus dem Wasser höchst effizient verschiedene giftige Schwermetall-Ionen und radioaktive Substanzen und lässt sich erst noch für die Wiedergewinnung von Gold nutzen.
mehr...Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben eine neue Verwendung für abgereichertes Uran entdeckt, das als Abfallprodukt der Kernenergie über Jahrzehnte in großen Mengen angefallen ist.
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