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Für die Bewertung von mit Chemikalien verbundenen Risiken in Süßwasserökosystemen liegen recht wenige Daten vor. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz möchten Forschende der federführenden RPTU gemeinsam mit der University of California diese Wissenslücken schließen. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Projekt AI4ChemRisk mit sechs Millionen Euro.
mehr...Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) hat eine neue Leitung. Dirk Schwardmann führt das Institut, das Bund und Wasserstraßenverwaltung in Hydrologie, Gewässerschutz und Ökologie berät und wissenschaftliche Expertise stärkt.
mehr...Die dreimonatige Bewerbungsphase für den Mülheim Water Award startet. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Projekte aus der praxisorientierten Forschung und Entwicklung sowie innovative Konzepte zur Verbesserung der Wasseranalytik und Trinkwasserversorgung aus.
mehr...Ein internationales Forschungsteam zeigt: In den Bergen erwärmt sich das Klima im Schnitt um die Hälfte schneller als im Flachland. Gleichzeitig gehen Niederschlag und Schneebedeckung stärker zurück - mit gravierenden Folgen für Land- und Forstwirtschaft.
mehr...Forschende der TU Wien entwickeln eine Recyclingmethode für Textilien. Ein neuartiges, ungiftiges Lösungsmittel ermöglicht es, Textilien aus Mischfasern fast perfekt zu recyceln.
mehr...Die TU Bergakademie Freiberg erforscht in der Nachwuchsgruppe BioWin, wie Rapsstroh, Obsttrester und Kartoffelschalen zu Nanofasern, Beschichtungen und nachhaltigen Verpackungen verarbeitet werden können.
mehr...Empa-Forschende haben im Engadin erhöhte PFAS-Werte im Schnee nachgewiesen. Fluorhaltige Skiwachse geben Ewigkeitschemikalien an die Umwelt ab und können Mensch und Umwelt belasten.
mehr...Forschende der TU Chemnitz drucken Solarzellen mit neun Prozent Effizienz und hoher Haltbarkeit. Die DFG-Forschergruppe "Popular" untersucht nun die Alterung der Zellen universitätsübergreifend.
mehr...Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (Fraunhofer FEP) untersucht plasmaaktiviertes Wasser als umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu chemischen Desinfektionsmitteln.
mehr...Forschende der TU Chemnitz, Universität Leipzig und Fraunhofer FEP nutzen Chlamydomonas reinhardtii und KI-basiertes Screening, um Glykolat nachhaltig aus CO2 und Sonnenlicht zu produzieren – ein wichtiger Baustein für Medikamente, Konservierungsstoffe und Polymere.
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