
Helmholtz-Doktorandenpreise für sechs Nachwuchstalente
Sechs Wissenschaftler wurden mit dem Helmholtz-Doktorandenpreis ausgezeichnet, der jährlich vergeben wird. In diesem Jahr sind erstmals fünf der sechs Nachwuchstalente Frauen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Sechs Wissenschaftler wurden mit dem Helmholtz-Doktorandenpreis ausgezeichnet, der jährlich vergeben wird. In diesem Jahr sind erstmals fünf der sechs Nachwuchstalente Frauen.
Was die Kopplung von Dünnschichtchromatographie (DC) und biologischen Wirktests für eine umfassende Bewertung von Umweltproben leisten kann, zeigen die Autoren von der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz in diesem Fachbeitrag.

Ein Grazer Forschendenteam entwickelt biologische Methoden zur Verbesserung der Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse.

ETH-Forscher haben Wege gefunden, Bakteriophagen so zu programmieren, dass sie neben ihrem üblichen Wirt auch andere Mikroorganismen erkennen und abtöten können.

Berufliche, fachliche und persönliche...
Für die berufliche, fachliche und persönliche Weiterentwicklung bietet das Fortbildungsprogramm 2020 der GDCh viele Möglichkeiten. Neben den klassischen Chemiethemen wie der Analytischen Chemie oder moderne Methoden und Verfahren, können Fortbildungsinteressierte erstmalig E-Learning-Kurse belegen.

Trotz eines enormen Aufwands bei der Prüfung der Umweltauswirkungen von Pestiziden für die Zulassung werden dabei die Praxisbedingungen nicht berücksichtigt. Dies kritisieren ein Zoologe und ein Umweltwissenschaftler in einem frei zugänglichen Meinungsartikel in der Fachzeitschrift "Frontiers in Environmental Science“.
Schadstoffstress bei Organismen

Schadstoffe wie Pestizide können bereits in zehntausendfach geringeren Konzentrationen Wirkungen auf sensitive Individuen haben als bislang angenommen. Das konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in ihrer aktuellen im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlichten Studie zeigen.
Hochauflösende Massenspektrometrie für die...
Während die geforderten Bestimmungsgrenzen bekannter Umweltkontaminanten sinken, steigen die Konzentrationen von bisher unbekannten Verbindungen menschlichen Ursprungs. Detektoren, die beide Herausforderungen bedienen, also eine Quantifizierung bekannter Kontaminanten sowie die Identifizierung unbekannter Verbindungen ermöglichen, sind moderne LC-Q-TOF-Systeme.

Deutscher Umweltpreis zum 27. Mal vergeben
Die Bodenwissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner (Technische Universität München) und der Unternehmer Reinhard Schneider (Mainz) haben aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der DBU-Kuratoriumsvorsitzenden und Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhalten.

Seit dem Frühjahr 2019 ist ein OECD-Richtliniendokument für die Umweltbewertung von Nanomaterialien in der Entstehung. Federführend beteiligt sind die Umweltgeowissenschaftler Thilo Hofmann und Frank von der Kammer mit ihrem Team an der Universität Wien. LABO hat nachgefragt: zur Notwendigkeit dieser Richtlinie, zum Prozedere und zum aktuellen Status.